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TV-Programm 15. März 2010
 

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2010-03-15T00:29:42+01:00 2010-03-15T02:28:58+01:00

Laufzeit: 1h 59' · VPS: 00:25

James Bond 007 - Moonraker: Streng geheim

(Moonraker)
Eine Boeing 747 befindet sich auf dem Flug nach London. Auf ihrem Rücken sitzt die US-Raumfähre «Moonraker». Sie wird ihr Ziel nie erreichen. Beim Absturz des Flugzeugs verschwindet die Raumfähre spurlos. Zweifel an einem Sabotageakt sind ausgeschlossen. James Bond (Roger Moore), Agent 007, tritt in Aktion. Mit einer Privatmaschine wird er aus Afrika zurückgeholt, und schon erfolgt der erste Anschlag auf sein Leben. Nur ein Wunder rettet ihn.

Bald stösst James Bond auf den Multimillionär und Superbösewicht Hugo Drax (Michel Lonsdale), der Unheimliches im Schilde führt. Er bildet für die Nasa nicht nur Astronauten aus, sondern hegt auch den mörderischen Plan, von seiner Weltraumstation aus die gesamte Menschheit auszurotten. Dort, wahrhaft in schwindelnder Höhe, will der Erzhalunke mit Musterexemplaren des Homo sapiens Übermenschen züchten. Doch den schändlichen Plan macht James Bond mithilfe der schönen CIA-Agentin Holly Goodhead (Lois Chiles) zunichte.

Mit dem gleichnamigen Roman von Ian Fleming hat der Film «Moonraker» nicht allzu viel zu tun. Dafür ist der Stil der bondigen Kinofantasie, der die späteren Filme auszeichnet, bereits voll ausgereift. Die Handlung ist spannend, voller Aktion und Schaureiz, die Dialoge sind witzig, die Ironie ist entwaffnend. Die Tricks - von der venezianischen Gondel, die sich in ein Luftkissen-Schnellboot verwandelt, bis zur Flucht mit dem Flugdrachen - haben so viel Witz und Biss wie die berühmt gewordene Figur von «Jaws» (Richard Kiel), dem Riesen mit Stahlgebiss.

Souverän bewegt sich der elegante Mister Bond, den Roger Moore als erfolgreicher Nachfolger des robusteren Sean Connery verkörpert, zwischen den Guten, Bösen und Schönen durch die grosse weite Welt. Mädchen mit verführerischer Figur bevölkern die Szene. Die Schauplätze sind exotisch. Das Schloss Vaux-le-Vicomte, ein Klein-Versailles aus dem 17. Jahrhundert, dient dem Schurken Drax als Unterschlupf. Venedig mit seinen Kanälen und Brücken spielt Hintergrund für eine atemraubende Verfolgungsjagd. In Rio de Janeiro geht - rund um den bekannten Zuckerhut - der Bösewicht «Jaws» um. Er sorgt für Bonds Absturz aus der Seilbahn in die Tiefe. Im Weltraum eskaliert das Geschehen vollends zur Science-Fiction-Fantasie.
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Annäherung

Lois Chiles als Holly Goodhead, Roger Moore als James Bond

zweisprachigFür Hörgeschädigte

Spielfilm · GB 1979

James Bond, Agent 007 Ihrer Königlichen Majestät, wird ins Weltall katapultiert und sprengt dort eine Weltraumbasis, auf der ein Superbösewicht «Übermenschen» züchten will. Von so fantastischer Art ist das Bond-Abenteuer, das Lewis Gilbert 1979 als «Moonraker - Streng geheim» ins elfte 007-Spektakel umgesetzt hat und in dem mit «Jaws», dem Beisser aus «Der Spion der mich liebte», einer der beliebtesten Bond-Bösewichte wieder mit von der Partie ist.

Eine Boeing 747 befindet sich auf dem Flug nach London. Auf ihrem Rücken sitzt die US-Raumfähre «Moonraker». Sie wird ihr Ziel nie erreichen. Beim Absturz des Flugzeugs verschwindet die Raumfähre spurlos. Zweifel an einem Sabotageakt sind ausgeschlossen. James Bond (Roger Moore), Agent 007, tritt in Aktion. Mit einer Privatmaschine wird er aus Afrika zurückgeholt, und schon erfolgt der erste Anschlag auf sein Leben. Nur ein Wunder rettet ihn.

Bald stösst James Bond auf den Multimillionär und Superbösewicht Hugo Drax (Michel Lonsdale), der Unheimliches im Schilde führt. Er bildet für die Nasa nicht nur Astronauten aus, sondern hegt auch den mörderischen Plan, von seiner Weltraumstation aus die gesamte Menschheit auszurotten. Dort, wahrhaft in schwindelnder Höhe, will der Erzhalunke mit Musterexemplaren des Homo sapiens Übermenschen züchten. Doch den schändlichen Plan macht James Bond mithilfe der schönen CIA-Agentin Holly Goodhead (Lois Chiles) zunichte.

Mit dem gleichnamigen Roman von Ian Fleming hat der Film «Moonraker» nicht allzu viel zu tun. Dafür ist der Stil der bondigen Kinofantasie, der die späteren Filme auszeichnet, bereits voll ausgereift. Die Handlung ist spannend, voller Aktion und Schaureiz, die Dialoge sind witzig, die Ironie ist entwaffnend. Die Tricks - von der venezianischen Gondel, die sich in ein Luftkissen-Schnellboot verwandelt, bis zur Flucht mit dem Flugdrachen - haben so viel Witz und Biss wie die berühmt gewordene Figur von «Jaws» (Richard Kiel), dem Riesen mit Stahlgebiss.

Souverän bewegt sich der elegante Mister Bond, den Roger Moore als erfolgreicher Nachfolger des robusteren Sean Connery verkörpert, zwischen den Guten, Bösen und Schönen durch die grosse weite Welt. Mädchen mit verführerischer Figur bevölkern die Szene. Die Schauplätze sind exotisch. Das Schloss Vaux-le-Vicomte, ein Klein-Versailles aus dem 17. Jahrhundert, dient dem Schurken Drax als Unterschlupf. Venedig mit seinen Kanälen und Brücken spielt Hintergrund für eine atemraubende Verfolgungsjagd. In Rio de Janeiro geht - rund um den bekannten Zuckerhut - der Bösewicht «Jaws» um. Er sorgt für Bonds Absturz aus der Seilbahn in die Tiefe. Im Weltraum eskaliert das Geschehen vollends zur Science-Fiction-Fantasie.

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