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Laufzeit: 1h 39' · VPS: 20:45
Jörg Schneider, 75 - Liebe macht erfinderisch - Eine Komödie von Ray Cooney
Dialektbearbeitung Jörg Schneider
(Run for your wife)Hugo hat Hilfe nun bitter nötig. Mit der nicht ganz freiwilligen Hilfe seines Freundes und Nachbarn Oskar Stöckli (Paul Bühlmann) führt Hugo die Beamten und die Ehefrauen in eine Labyrinth phantastischer Ausreden und irrwitziger Lügen. So werden harmlose Ehefrauen zu hysterischen Zicken und wohlmeinende Freunde in heissblütige, schwule Verführer umgedichtet. Auch ein imaginäres, renitentes Kind mit Alkoholproblemen darf nicht fehlen. Aber irgendwann mal muss die Wahrheit ans Licht kommen.
Franz Matter hat die Mundartbearbeitung des Ray-Cooney-Stücks inszeniert. Das Schweizer Fernsehen zeichnete sie im Jahre 1985 im Kronenhof-Saal in Zürich Affoltern auf. Die Bildregie besorgte Sylvia Kubli.

Paul Bühlmann als Oskar Stöckli, Jörg Schneider als Hugo Meier (Copyright SF)
Unterhaltung · 1985
Taxifahrer Hugo ist ein ausgekochter Bigamist. Aber eines Tages spielt ihm das Schicksal einen Streich, und das minutiös organisierte Doppelleben droht zusammenzukrachen. Im turbulenten Schwank präsentieren sich Jörg Schneider und Paul Bühlmann in komödiantischer Hochform.
Tolle Frau, tolle Wohnung, perfekte Harmonie und das alles mal zwei. So präsentiert sich der Alltag des bigamistischen «Täxelers» Hugo Meier (Jörg Schneider). Er lebt nach einem exakten Stundenplan, solange bis ein Unfall alles durcheinander bringt und seine besorgten Gattinnen (Birgit Steinegger, Agnes Bühlmann) zwei Polizeistellen um Hilfe bitten. Die beiden Beamten - der eine ein scharfer Hund, der andere so naiv wie ein Erstklässler - kommen denn auch sofort ihrer Pflicht nach und stellen Untersuchungen an.
Hugo hat Hilfe nun bitter nötig. Mit der nicht ganz freiwilligen Hilfe seines Freundes und Nachbarn Oskar Stöckli (Paul Bühlmann) führt Hugo die Beamten und die Ehefrauen in eine Labyrinth phantastischer Ausreden und irrwitziger Lügen. So werden harmlose Ehefrauen zu hysterischen Zicken und wohlmeinende Freunde in heissblütige, schwule Verführer umgedichtet. Auch ein imaginäres, renitentes Kind mit Alkoholproblemen darf nicht fehlen. Aber irgendwann mal muss die Wahrheit ans Licht kommen.
Franz Matter hat die Mundartbearbeitung des Ray-Cooney-Stücks inszeniert. Das Schweizer Fernsehen zeichnete sie im Jahre 1985 im Kronenhof-Saal in Zürich Affoltern auf. Die Bildregie besorgte Sylvia Kubli.
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