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Laufzeit: 1h 27' · VPS: 02:40
My Little Eye - Unsichtbare Augen
(My Little Eye)Die ersten Wochen und Monate verstreichen ohne Zwischenfälle, sodass die fünf sich so gut wie am lukrativen Ziel des Spiels wähnen. Dann jedoch erfährt Danny von einem Todesfall in seiner Familie und muss sich entscheiden, ob er tatsächlich bleiben will. Statt der jeweils angelieferten Nahrungsmittel treffen bloss Steine ein. Ein Unbekannter hinterlässt beunruhigende Nachrichten. Und in einem Korb werden eine Flasche Champagner und eine Pistole angeliefert. Als unangemeldet ein Fremder (Bradley Cooper) vor der Türe steht und um Hilfe bittet, nimmt der Schrecken erst richtig seinen Lauf.
Der Waliser Marc Evans treibt in seinem fiesen kleinen Thriller das zynische Spiel der Realityshows makaber auf die Spitze, bis hin zum genüsslich perfiden, bitteren Ende. Als besonders effektvoll erweist sich sein Konzept, die Ästhetik dieser Formate nachzuahmen und seinen Film einzig aus der auf Voyeurismus ausgerichteten Perspektive von Überwachungskameras zu drehen. «My Little Eye» wurde anno 2002 am Filmfestival von Locarno uraufgeführt.
Aus der Gruppe der Darsteller heraus ragt Bradley Cooper als undurchsichtiger Neuankömmling. Zurzeit der Produktion ein unbeschriebenes Blatt hat er es nach wiederkehrenden Rollen in den Serien «Alias» und «Nip/Tuck» sowie Auftritten in Kinofilmen wie «Wedding Crashers» zu einiger Bekanntheit gebracht. Nach seiner Rolle im Komödienhit des letzten Sommers, «The Hangover», ist Bradley Cooper nun endgültig in Hollywood angekommen.

Jennifer Sky als Charlie, Laura Regan als Emma
Spielfilm · FR/GB/US 2002
Im Rahmen einer Realityshow ziehen fünf junge Erwachsene in ein abgelegenes Haus, wo sie permanent von Kameras gefilmt werden. Die Aufgabe, gemeinsam sechs Monate dort zu verbringen, scheint anfänglich einfach. Im letzten Monat jedoch häufen sich plötzlich verstörende Vorkomnisse, bis das Spiel um eine Million zum Kampf ums Überleben wird. Genüsslich makabrer Kommentar zu «Big Brother» und anderen Realityformaten. Eine undurchsichtige Rolle in diesem fiesen Thriller, der 2002 in Locarno uraufgeführt wurde, spielt Newcomer Bradley Cooper, bekannt aus dem Komödien-Kinohit des letzten Sommers, «The Hangover».
Aus einer Unmenge von Bewerbern ausgesucht ziehen fünf junge Erwachsene für eine Realityshow in ein abgeschiedenes Haus ein: Mauerblümchen Emma (Laura Regan), Bonzensohn Matt (Sean C. W. Johnson), Möchtegern-Starlet Charlie (Jennifer Sky), Kiffer Rex (Kris Lemche) und Streber Danny (Stephen O'Reilly). Beobachtet von Kameras ist das Quintett im Internet beim Zusammenleben zu begucken. Die Regeln weichen von jenen anderer Formate ab: Zwar werden die fünf Teilnehmer reich belohnt - aber nur, wenn ausnahmslose alle die gesamte Dauer von sechs Monaten gemeinsam verbringen.
Die ersten Wochen und Monate verstreichen ohne Zwischenfälle, sodass die fünf sich so gut wie am lukrativen Ziel des Spiels wähnen. Dann jedoch erfährt Danny von einem Todesfall in seiner Familie und muss sich entscheiden, ob er tatsächlich bleiben will. Statt der jeweils angelieferten Nahrungsmittel treffen bloss Steine ein. Ein Unbekannter hinterlässt beunruhigende Nachrichten. Und in einem Korb werden eine Flasche Champagner und eine Pistole angeliefert. Als unangemeldet ein Fremder (Bradley Cooper) vor der Türe steht und um Hilfe bittet, nimmt der Schrecken erst richtig seinen Lauf.
Der Waliser Marc Evans treibt in seinem fiesen kleinen Thriller das zynische Spiel der Realityshows makaber auf die Spitze, bis hin zum genüsslich perfiden, bitteren Ende. Als besonders effektvoll erweist sich sein Konzept, die Ästhetik dieser Formate nachzuahmen und seinen Film einzig aus der auf Voyeurismus ausgerichteten Perspektive von Überwachungskameras zu drehen. «My Little Eye» wurde anno 2002 am Filmfestival von Locarno uraufgeführt.
Aus der Gruppe der Darsteller heraus ragt Bradley Cooper als undurchsichtiger Neuankömmling. Zurzeit der Produktion ein unbeschriebenes Blatt hat er es nach wiederkehrenden Rollen in den Serien «Alias» und «Nip/Tuck» sowie Auftritten in Kinofilmen wie «Wedding Crashers» zu einiger Bekanntheit gebracht. Nach seiner Rolle im Komödienhit des letzten Sommers, «The Hangover», ist Bradley Cooper nun endgültig in Hollywood angekommen.
Ab 16 Jahren
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| Regie: | |
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