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Laufzeit: 1h 30' · VPS: 02:10
Auf Kriegsfuss mit Major Payne
(Major Payne)Als Mitglied des Comedy-Teams der Fernsehserie «In Living Color», die auch Talente wie Jim Carrey hervorbrachte, zählte Damon Wayans schon immer zu den komischsten Kerlen Amerikas. An der Seite von Bruce Willis sorgte er in «The Last Boy Scout» und später in «Goosed» für Lacher. Wayans schrieb am Drehbuch von «Major Payne» mit und engagierte sich als ausführender Produzent. Einen kurzen Auftritt hat Michael Ironside, der vorzugsweise als Bösewicht in Filmen wie «Scanners» und «Total Recall» eingesetzt wird und bei uns zuletzt in «Starship Troopers» und «The Perfect Storm» zu sehen war. Regisseur Nick Castle, ein Weggefährte von Horror-Altmeister John Carpenter und Autor des Drehbuchs von Steven Spielbergs «Hook», zeichnete für so unterschiedliche Projekte verantwortlich wie das Science-Fiction-Abenteuer «The Last Starfighter» als auch «Dennis the Menace», die Komödie über einen Lausbuben.

Damons Wayans als ehemaliger Elitesoldat Major Payne (l.)
Spielfilm · US 1995
Eine hoch dekorierte Killermaschine der US-Armee wird ausgemustert, weil keine Feinde mehr für sie übrig sind. In seinem neuen Job als Ausbildner von rotznasigen Schulkindern tut sich Major Payne sehr schwer, und die Jugendlichen stehen schon bald «Auf Kriegsfuss mit Major Payne». Bissige Militärkomödie mit Damon Wayans und Michael Ironside, inszeniert von Nick Castle.
Major Payne (Damon Wayans), die letzte echte Killermaschine der US-Armee, hat ausgedient. Nach elf Missionen sind keine Feinde mehr übrig, die er töten kann. Doch das Leben als Zivilist bekommt dem Vollblutsoldaten schlecht: Kaum draussen landet er im Knast. Um noch grössere Schwierigkeiten zu verhindern, verschafft ihm sein Vorgesetzter einen Job als Ausbildner an einer Vorbereitungsschule für die Militärakademie. Hier soll die hoch dekorierte Kampfsau einen Haufen Rotznasen für einen militärischen Wettbewerb trimmen. Doch Major Benson Winifred Payne, der den süssen Geruch von Senfgas vermisst und 20 Varianten kennt, einem Feind das Genick zu brechen, scheint bei den jungen Leuten auf Granit zu beissen. Vom sechsjährigen Hosenpisser Tiger (Orlando Brown) bis zum aufmüpfigen Möchtegern-Hippie Alex Stone (Steven Martini) hat Payne alle gegen sich. Stone geht sogar so weit, dass er einen monströsen Rocker (Scott Bigelow) organisiert, um die militärische Pein aus ihrem Leben zu hauen. Zu ihrem grossen Erstaunen werden die Jungs Zeugen, wie Payne den Biker-Koloss kurzerhand zur Schnecke macht. Langsam aber sicher weicht ihre Verachtung widerwilligem Respekt. Als der Herr Major sich dann noch zwischen den betrunkenen Leutnant Stone (Michael Ironside) und dessen gepeinigten Sohn Alex stellt, erkennen die Kadetten das weiche Herz unter der schussfesten Schale ihres Instruktors. Einzig Doktorin Emily Walburn (Karyn Parsons), die Rektorin der Schule, hat noch Vorbehalte gegenüber der unsensiblen Art Paynes, aber auch diese werden bald der Vergangenheit angehören.
Als Mitglied des Comedy-Teams der Fernsehserie «In Living Color», die auch Talente wie Jim Carrey hervorbrachte, zählte Damon Wayans schon immer zu den komischsten Kerlen Amerikas. An der Seite von Bruce Willis sorgte er in «The Last Boy Scout» und später in «Goosed» für Lacher. Wayans schrieb am Drehbuch von «Major Payne» mit und engagierte sich als ausführender Produzent. Einen kurzen Auftritt hat Michael Ironside, der vorzugsweise als Bösewicht in Filmen wie «Scanners» und «Total Recall» eingesetzt wird und bei uns zuletzt in «Starship Troopers» und «The Perfect Storm» zu sehen war. Regisseur Nick Castle, ein Weggefährte von Horror-Altmeister John Carpenter und Autor des Drehbuchs von Steven Spielbergs «Hook», zeichnete für so unterschiedliche Projekte verantwortlich wie das Science-Fiction-Abenteuer «The Last Starfighter» als auch «Dennis the Menace», die Komödie über einen Lausbuben.
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