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TV-Programm 21. März 2010
 

05:45

bis

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2010-03-21T05:45:25+01:00 2010-03-21T06:30:00+01:00

Laufzeit: 45' · Wiederholung vom 14.03.2010 · VPS: 05:40

Stars: Marlene Dietrich - Her Own Song

Teil 2/2

(Marlene Dietrich - Her own song)
Die Dokumentation wirft ein Licht auf die politischen Ereignisse des letzten Jahrhunderts und auf das Leben eines Stars, den viele doch so gut zu kennen glauben. Stimmen von Augenzeugen, Freunden, Kollegen und Verwandten wie Marlenes Tochter Maria Riva, Volker Schlöndorff, Burt Bacharach, Hildegard Knef, Beate Klarsfeld und Kriegsveteranen beider Seiten lassen ein Bild von beispielloser Intimität über die Dietrich und ihr politisches Engagement während des Zweiten Weltkrieges und die Zeit danach entstehen.

Ihre Aussagen, Marlenes persönliche Tagebücher, die im Film in Auszügen von Hanna Schygulla vorgetragen werden, und Material über ihre Treffen mit Hitlers Helfern und Henkern werfen ein neues Licht auf die komplexe Beziehung Marlenes zu Amerika und Nazi-Deutschland. Dabei werden unveröffentlichtes oder neu entdecktes Dokumentarmaterial sowie noch nie gezeigte Filme aus Marlenes Privatsammlung gezeigt. Im zweiten Teil seines Films erzählt J. David Riva die Lebensgeschichte der Marlene Dietrich (1901 bis 1992) vom Ende des Zweiten Weltkriegs, über ihr Comeback in der Nachkriegszeit, schliesslich ihren Rückzug aus dem Showgeschäft 1975 bis hin zu ihren letzten Jahren, die sie in völliger Abgeschiedenheit in einem Appartement in Paris verbringt.
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Marlene Dietrich (3.v.l.)

Kultur

Marlene Dietrich war einer der berühmtesten, aber auch missverstandensten Stars des 20. Jahrhunderts. In dem in zwei Teilen gesendeten Film «Marlene Dietrich - Her Own Song» zeigt Marlene-Enkel J. David Riva die unbekannte Seite einer Diva im Wechselspiel politischer Intrigen, künstlerischen Könnens und kompromissloser Emotionen - fernab der Hollywood-Herrlichkeit.

Die Dokumentation wirft ein Licht auf die politischen Ereignisse des letzten Jahrhunderts und auf das Leben eines Stars, den viele doch so gut zu kennen glauben. Stimmen von Augenzeugen, Freunden, Kollegen und Verwandten wie Marlenes Tochter Maria Riva, Volker Schlöndorff, Burt Bacharach, Hildegard Knef, Beate Klarsfeld und Kriegsveteranen beider Seiten lassen ein Bild von beispielloser Intimität über die Dietrich und ihr politisches Engagement während des Zweiten Weltkrieges und die Zeit danach entstehen.

Ihre Aussagen, Marlenes persönliche Tagebücher, die im Film in Auszügen von Hanna Schygulla vorgetragen werden, und Material über ihre Treffen mit Hitlers Helfern und Henkern werfen ein neues Licht auf die komplexe Beziehung Marlenes zu Amerika und Nazi-Deutschland. Dabei werden unveröffentlichtes oder neu entdecktes Dokumentarmaterial sowie noch nie gezeigte Filme aus Marlenes Privatsammlung gezeigt. Im zweiten Teil seines Films erzählt J. David Riva die Lebensgeschichte der Marlene Dietrich (1901 bis 1992) vom Ende des Zweiten Weltkriegs, über ihr Comeback in der Nachkriegszeit, schliesslich ihren Rückzug aus dem Showgeschäft 1975 bis hin zu ihren letzten Jahren, die sie in völliger Abgeschiedenheit in einem Appartement in Paris verbringt.

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