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TV-Programm 21. März 2010
 

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bis

06:44

2010-03-21T05:24:23+01:00 2010-03-21T06:44:05+01:00

Laufzeit: 1h 20' · VPS: 05:05

Der Dummschwätzer

(Liar, Liar)
Wenn Anwalt Fletcher Reede (Jim Carrey) einmal mit seinem Mundwerk loslegt, gibt es kein Halten mehr. Er gewinnt mit diesem «Maschinengewehr» jeden noch so aussichtslosen Prozess, denn keiner lügt besser als Fletcher. Das ist eine Erfahrung, die auch sein Sohn Max (Justin Cooper) immer wieder machen muss: Obschon der Winkeladvokat seinen Sprössling über alles liebt, findet er nur wenig Zeit, ihn bei seiner Exfrau Audrey (Maura Tierney) zu besuchen. Als Max Geburtstag hat, vergisst Fletcher einmal mehr den Termin und windet sich mit einer Notlüge heraus. Enttäuscht wünscht sich Max, dass sein Vater einen Tag lang nicht lügen kann.

Wie durch ein Wunder erfüllt sich Maxens Wunsch, und der berüchtigte Fletcher Reede kann am entscheidenden Prozesstag nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit sagen. So sehr er sich bemüht, würgt und die Lippen schürzt, die Verteidigung seiner kessen Klientin (Jennifer Tilly) geht bachab. Nach diesem Desaster erfährt er von Audrey, dass sie zusammen mit ihrem neuen Freund Jerry (Cary Elwes) nach Boston ziehen will. Dieses Vorhaben will Fletcher um alles in der Welt verhindern, aber als Erstes muss er Max beweisen, dass er ein würdiger Vater ist.

Unter den Fittichen von Regisseur Tom Shadyac eroberte Fernsehstar Jim Carrey in der Brachialkomödie «Ace Ventura - Pet Detective» 1994 die grosse Leinwand. Vier seiner Filme durchschlugen hintereinander die magische 100-Millionen-Dollar-Grenze an den US-amerikanischen Kinokassen und machten Carrey mit 20 Millionen Dollar Gage zum bestbezahlten Komiker. Trotz seines gigantischen Erfolgs wechselte Carrey 1998 mit «The Truman Show» ins ernstere Fach und reüssierte unter der Regie von Peter Weir. Auf diesen Effort folgte Milos Formans tragisches Dokudrama «Man on the Moon». Seither wandelt Carrey sowohl auf komischen als auch auf besinnlicheren Pfaden. Im Jahr 2003 fanden Shadyac und Carrey erneut zusammen und brachten mit der im wahrsten Sinne «Göttlichen» Komödie «Bruce Almighty» die Kassen zum Klingeln. Danach war Jim Carrey in der Komödie «Yes Man» in hiesigen Kinos zu sehen.
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Sehen sich viel zu selten

Justin Cooper als Max, Jim Carrey als Fletcher Reede

zweisprachigFür Hörgeschädigte

Spielfilm · US 1997

Zu seinem Geburtstag wünscht sich der kleine Max, dass sein Vater nicht mehr lügen kann. Als sein Wunsch in Erfüllung geht, sind die Folgen für den berufsmässig unehrlichen Anwalt fatal: Er ist dazu verdammt, jedem die Wahrheit ins Gesicht zu sagen, egal wie peinlich das ist. «Liar, Liar» ist eine klamaukhafte Erfolgskomödie mit Jim Carrey und Jennifer Tilly, inszeniert von Tom Shadyac («Bruce Almighty»).

Wenn Anwalt Fletcher Reede (Jim Carrey) einmal mit seinem Mundwerk loslegt, gibt es kein Halten mehr. Er gewinnt mit diesem «Maschinengewehr» jeden noch so aussichtslosen Prozess, denn keiner lügt besser als Fletcher. Das ist eine Erfahrung, die auch sein Sohn Max (Justin Cooper) immer wieder machen muss: Obschon der Winkeladvokat seinen Sprössling über alles liebt, findet er nur wenig Zeit, ihn bei seiner Exfrau Audrey (Maura Tierney) zu besuchen. Als Max Geburtstag hat, vergisst Fletcher einmal mehr den Termin und windet sich mit einer Notlüge heraus. Enttäuscht wünscht sich Max, dass sein Vater einen Tag lang nicht lügen kann.

Wie durch ein Wunder erfüllt sich Maxens Wunsch, und der berüchtigte Fletcher Reede kann am entscheidenden Prozesstag nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit sagen. So sehr er sich bemüht, würgt und die Lippen schürzt, die Verteidigung seiner kessen Klientin (Jennifer Tilly) geht bachab. Nach diesem Desaster erfährt er von Audrey, dass sie zusammen mit ihrem neuen Freund Jerry (Cary Elwes) nach Boston ziehen will. Dieses Vorhaben will Fletcher um alles in der Welt verhindern, aber als Erstes muss er Max beweisen, dass er ein würdiger Vater ist.

Unter den Fittichen von Regisseur Tom Shadyac eroberte Fernsehstar Jim Carrey in der Brachialkomödie «Ace Ventura - Pet Detective» 1994 die grosse Leinwand. Vier seiner Filme durchschlugen hintereinander die magische 100-Millionen-Dollar-Grenze an den US-amerikanischen Kinokassen und machten Carrey mit 20 Millionen Dollar Gage zum bestbezahlten Komiker. Trotz seines gigantischen Erfolgs wechselte Carrey 1998 mit «The Truman Show» ins ernstere Fach und reüssierte unter der Regie von Peter Weir. Auf diesen Effort folgte Milos Formans tragisches Dokudrama «Man on the Moon». Seither wandelt Carrey sowohl auf komischen als auch auf besinnlicheren Pfaden. Im Jahr 2003 fanden Shadyac und Carrey erneut zusammen und brachten mit der im wahrsten Sinne «Göttlichen» Komödie «Bruce Almighty» die Kassen zum Klingeln. Danach war Jim Carrey in der Komödie «Yes Man» in hiesigen Kinos zu sehen.

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