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TV-Programm 26. September 2009
 

17:55

bis

19:21

2009-09-26T17:57:07+02:00 2009-09-26T19:21:54+02:00

Laufzeit: 1h 24' · VPS: 17:55

Walt Disney präsentiert

Unsere kleine Farm - Teil 2/3

(Little House on the Prairie - Part 2)
Der Homestead Act, ein Gesetz von 1862, versprach der Familie Ingalls 160 Hektar Land in Kansas. Charles Ingalls (Cameron Bancroft) und seine Frau Caroline (Erin Cottrell) sind entschlossen, ihr Glück im Wilden Westen der USA zu suchen. Kurz entschlossen lassen sie ihre Verwandten und Freunde in der kleinen Ortschaft Pepin in Wisconsin zurück und ziehen mit ihren Kindern Laura (Kyle Chavarria) und Mary (Danielle Chuchran) Richtung Kansas im Westen der USA.

Nach einer langen und abenteuerlichen Reise durch unbewohntes Gebiet richten sie ein kleines Zuhause mitten in der wilden Prärie ein. Laura und Mary sind von der Pracht der Natur hingerissen. Sie sehen, wie Kinder der Indianer im nahe gelegenen Wald spielen. Sie sind zwar fasziniert von den Indianerkindern, trauen sich aber nicht, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Zu gross ist ihre Angst vor den Ureinwohnern, vor denen sich alle weissen Siedler fürchten. Die einzigen Menschen, denen die Familie Ingalls immer öfter begegnet, sind das Ehepaar Scott (Gina Stockdale, James Cosmo) und der Einsiedler Edwards (Gregory Sporleder). Mrs Scott behauptet immer wieder: Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer.

Obwohl die Ingalls ihre Vorurteile gegenüber den Ureinwohnern kaum teilen, sind sie auf die paar Siedler in der Gegend angewiesen. Ohne Freunde und Bekannte in unmittelbarer Nähe ist die Familie den Naturgewalten, aber auch der latenten Bedrohung durch die Indianer völlig ausgeliefert. Diese fürchten ihrerseits die Einwanderer, die ohne Rücksicht immer mehr in ihre Jagdgründe eindringen und sie immer weiter nach Westen drängen. Kurz vor Weihnachten reist Charles allein in die entfernte kleine Ortschaft Independence. Werden Laura und Mary ihren lieben Vater je wiedersehen?

Die 2005 produzierte Miniserie orientiert sich weitgehend an der Romanvorlage von Laura Ingalls Wilder von 1935 und bietet einen treffenden Erfahrungsbericht über die Eroberung des Wilden Westens anfangs des 19. Jahrhunderts. In «Little House on the Prairie» steht die Auseinandersetzung mit der rauen Natur im Mittelpunkt der Geschichte. Der oft blutige Konflikt mit den diversen Indianerstämmen tritt in den Hintergrund. So ist dieser Film, den das Schweizer Fernsehen exklusiv in Zweikanalton sendet, ein Augen- und Ohrenschmaus für die ganze Familie.
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In den Westen

Erin Cottrell als Caroline Ingalls, Kyle Chavarria als Laura Ingalls, Cameron Bancroft als Charles Ingalls

zweisprachigFür Hörgeschädigte

Spielfilm · US 2005

Die kleine Laura und ihre Schwester Mary reisen mit ihren Eltern in den Wilden Westen. Ihr Ziel ist ein kleines Stück Land in Kansas, das ihnen von der amerikanischen Regierung in Aussicht gestellt wurde. Sie bauen ein kleines Haus in der Prärie, wo sie von den Indianern mit grossem Neugier, aber auch mit wachsender Skepsis beobachtet werden. US-Familienfilm nach dem berühmten Roman von Laura Ingalls Wilder.

Der Homestead Act, ein Gesetz von 1862, versprach der Familie Ingalls 160 Hektar Land in Kansas. Charles Ingalls (Cameron Bancroft) und seine Frau Caroline (Erin Cottrell) sind entschlossen, ihr Glück im Wilden Westen der USA zu suchen. Kurz entschlossen lassen sie ihre Verwandten und Freunde in der kleinen Ortschaft Pepin in Wisconsin zurück und ziehen mit ihren Kindern Laura (Kyle Chavarria) und Mary (Danielle Chuchran) Richtung Kansas im Westen der USA.

Nach einer langen und abenteuerlichen Reise durch unbewohntes Gebiet richten sie ein kleines Zuhause mitten in der wilden Prärie ein. Laura und Mary sind von der Pracht der Natur hingerissen. Sie sehen, wie Kinder der Indianer im nahe gelegenen Wald spielen. Sie sind zwar fasziniert von den Indianerkindern, trauen sich aber nicht, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Zu gross ist ihre Angst vor den Ureinwohnern, vor denen sich alle weissen Siedler fürchten. Die einzigen Menschen, denen die Familie Ingalls immer öfter begegnet, sind das Ehepaar Scott (Gina Stockdale, James Cosmo) und der Einsiedler Edwards (Gregory Sporleder). Mrs Scott behauptet immer wieder: Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer.

Obwohl die Ingalls ihre Vorurteile gegenüber den Ureinwohnern kaum teilen, sind sie auf die paar Siedler in der Gegend angewiesen. Ohne Freunde und Bekannte in unmittelbarer Nähe ist die Familie den Naturgewalten, aber auch der latenten Bedrohung durch die Indianer völlig ausgeliefert. Diese fürchten ihrerseits die Einwanderer, die ohne Rücksicht immer mehr in ihre Jagdgründe eindringen und sie immer weiter nach Westen drängen. Kurz vor Weihnachten reist Charles allein in die entfernte kleine Ortschaft Independence. Werden Laura und Mary ihren lieben Vater je wiedersehen?

Die 2005 produzierte Miniserie orientiert sich weitgehend an der Romanvorlage von Laura Ingalls Wilder von 1935 und bietet einen treffenden Erfahrungsbericht über die Eroberung des Wilden Westens anfangs des 19. Jahrhunderts. In «Little House on the Prairie» steht die Auseinandersetzung mit der rauen Natur im Mittelpunkt der Geschichte. Der oft blutige Konflikt mit den diversen Indianerstämmen tritt in den Hintergrund. So ist dieser Film, den das Schweizer Fernsehen exklusiv in Zweikanalton sendet, ein Augen- und Ohrenschmaus für die ganze Familie.

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