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TV-Programm 12. März 2010
 

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02:49

2010-03-12T01:58:39+01:00 2010-03-12T02:49:46+01:00

Laufzeit: 51' · VPS: 02:00

Musicnight

Lily Allen - Montreux Jazz Festival 2009

Die Plattensammlung ihrer Eltern übte schon früh einen grossen Reiz auf Lily Allen aus. Sie wuchs mit Reggae und Punk auf, interessierte sich allerdings mehr für Pop. Ihre ersten eigenen musikalischen Gehversuche bot sie ohne Erfolg verschiedenen Plattenfirmen an. Ihr Durchbruch erfolgte durch die Internetplattform Myspace. Die Songs, die Lily Allen auf ihrer Site gepostet hatte, wurden nach wenigen Monaten über eineinhalb Millionen Mal angeklickt. Dies brachte ihr einen Plattenvertrag mit dem Major-Label EMI ein. Der Rest ist (Musik-)Geschichte: Das Debütalbum «Alright, Still» erreichte Platz zwei der britischen Charts, die Single «Smile» schaffte es sogar auf die Nummer-eins-Position.

Doch Allen sorgte nicht nur mit ihrer Musik für Aufsehen. Ihr ausschweifender Lebensstil sorgte ebenfalls für Schlagzeilen. Auf den schnellen Erfolg folgten bald persönliche Rückschlage. Im Januar 2008 erlitt die Sängerin eine Fehlgeburt, kurz darauf trennte sich von ihrem Freund Ed Simons («Chemical Brothers»). Ihre BBC-Sendung «Lily Allen & Friends» blieb vorwiegend durch schwache Einschaltquoten und vernichtende Kritiken ein Thema. Im Februar 2009 veröffentlichte Lily Allen schliesslich ihr zweites Album «It's Not Me, It's You».

Im September 2009 gab sie bekannt, dass sie gerne Schauspielerin werden möchte und kein weiteres Album geplant sei. Sie sehe auch keinen Weg, genug Geld für die Aufnahmen einer neuen Platte einnehmen zu können, wenn der Vertrieb hauptsächlich über Downloads läuft.
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Lily Allen

Unterhaltung · CH 2009

Durch die Internetplattform Myspace schaffte die Londoner Sängerin Lily Allen den Durchbruch im ganz grossen Stil. Mit zwei erfolgreichen Alben und Hitsingles wie «Smile» oder «Fuck You» im Gepäck trat die Sängerin im Jahr 2009 beim renommierten Jazzfestival Montreux auf.

Die Plattensammlung ihrer Eltern übte schon früh einen grossen Reiz auf Lily Allen aus. Sie wuchs mit Reggae und Punk auf, interessierte sich allerdings mehr für Pop. Ihre ersten eigenen musikalischen Gehversuche bot sie ohne Erfolg verschiedenen Plattenfirmen an. Ihr Durchbruch erfolgte durch die Internetplattform Myspace. Die Songs, die Lily Allen auf ihrer Site gepostet hatte, wurden nach wenigen Monaten über eineinhalb Millionen Mal angeklickt. Dies brachte ihr einen Plattenvertrag mit dem Major-Label EMI ein. Der Rest ist (Musik-)Geschichte: Das Debütalbum «Alright, Still» erreichte Platz zwei der britischen Charts, die Single «Smile» schaffte es sogar auf die Nummer-eins-Position.

Doch Allen sorgte nicht nur mit ihrer Musik für Aufsehen. Ihr ausschweifender Lebensstil sorgte ebenfalls für Schlagzeilen. Auf den schnellen Erfolg folgten bald persönliche Rückschlage. Im Januar 2008 erlitt die Sängerin eine Fehlgeburt, kurz darauf trennte sich von ihrem Freund Ed Simons («Chemical Brothers»). Ihre BBC-Sendung «Lily Allen & Friends» blieb vorwiegend durch schwache Einschaltquoten und vernichtende Kritiken ein Thema. Im Februar 2009 veröffentlichte Lily Allen schliesslich ihr zweites Album «It's Not Me, It's You».

Im September 2009 gab sie bekannt, dass sie gerne Schauspielerin werden möchte und kein weiteres Album geplant sei. Sie sehe auch keinen Weg, genug Geld für die Aufnahmen einer neuen Platte einnehmen zu können, wenn der Vertrieb hauptsächlich über Downloads läuft.

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