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Laufzeit: 1h 05' · VPS: 21:10
Les arbitres - Schiedsrichter im Visier - Sportdokumentarfilm
«Wir sind keine Götter, auch wir machen Fehler», sagt der Schweizer Spitzenschiedsrichter Massimo Busacca zu Beginn des Dokumentarfilms «Les arbitres - Schiedsrichter im Visier» einem Nationalspieler aus Griechenland. Ein weiterer Protagonist ist der Engländer Howard Webb. Nach einem umstrittenen Entscheid im Spiel Österreich gegen Polen gab es gegen ihn und seine Familie Morddrohungen.
Eine belgische Filmequipe begleitete drei Schiedsrichter während der UEFA EURO 2008 und hielt sowohl die Spielvorbereitungen als auch die Emotionalität und Anspannung während der 90 Minuten auf dem Feld mit aussergewöhnlichen Bild- und Tondokumenten fest. Dabei durften die Filmemacher als Novum auch die während des Spiels stattfindende Kommunikation zwischen dem Head-Schiedsrichter und seinen Assistenten und Linienrichtern dokumentieren.
Der am Filmfestival von Locarno präsentierte und von Kritikern und Publikum gleichermassen begeistert aufgenommene Dokumentarfilm zeigt auf eindrückliche Weise, unter welchem Druck ein Schiedsrichter steht. «Ein einziger Fehler des Unparteiischen kann zu dessen Turnier-Ende führen», sagt Yves Hinant, der belgische Regisseur des Films.
Das filmische Dokument ist ein Appell an das Publikum und an die Spieler auf dem Feld, ihren Respekt gegenüber dem Unparteiischen und seinen Leistungen und Aufgaben zu überdenken. SF zwei zeigt den Dokumentarfilm «Les arbitres - Schiedsrichter im Visier» in einer 60-minütigen englischsprachigen Fassung mit deutschen Untertiteln.

(Copyright SF/UEFA)
Sport · 2008
Niemand kennt sie, niemand liebt sie: die Fussballschiedsrichter. Der im Umfeld der Fussball-Europameisterschaft 2008 realisierte Dokumentarfilm zeigt die angespannten Nerven der Unparteiischen auf der Fahrt zum Spiel, die letzten Vorbereitungen in der Garderobe und den Druck, mit dem die Männer in Schwarz während 90 Minuten auf dem Spielfeld umgehen müssen. Der Film des Belgiers Yves Hinant begeisterte am Filmfestival Locarno sowohl Publikum als auch Kritik.
Wenn die Fussballschiedsrichter im Fokus des Spielgeschehens stehen, dann selten positiv: Sie werden von Spielern und Trainern beschimpft und gar bedroht.
«Wir sind keine Götter, auch wir machen Fehler», sagt der Schweizer Spitzenschiedsrichter Massimo Busacca zu Beginn des Dokumentarfilms «Les arbitres - Schiedsrichter im Visier» einem Nationalspieler aus Griechenland. Ein weiterer Protagonist ist der Engländer Howard Webb. Nach einem umstrittenen Entscheid im Spiel Österreich gegen Polen gab es gegen ihn und seine Familie Morddrohungen.
Eine belgische Filmequipe begleitete drei Schiedsrichter während der UEFA EURO 2008 und hielt sowohl die Spielvorbereitungen als auch die Emotionalität und Anspannung während der 90 Minuten auf dem Feld mit aussergewöhnlichen Bild- und Tondokumenten fest. Dabei durften die Filmemacher als Novum auch die während des Spiels stattfindende Kommunikation zwischen dem Head-Schiedsrichter und seinen Assistenten und Linienrichtern dokumentieren.
Der am Filmfestival von Locarno präsentierte und von Kritikern und Publikum gleichermassen begeistert aufgenommene Dokumentarfilm zeigt auf eindrückliche Weise, unter welchem Druck ein Schiedsrichter steht. «Ein einziger Fehler des Unparteiischen kann zu dessen Turnier-Ende führen», sagt Yves Hinant, der belgische Regisseur des Films.
Das filmische Dokument ist ein Appell an das Publikum und an die Spieler auf dem Feld, ihren Respekt gegenüber dem Unparteiischen und seinen Leistungen und Aufgaben zu überdenken. SF zwei zeigt den Dokumentarfilm «Les arbitres - Schiedsrichter im Visier» in einer 60-minütigen englischsprachigen Fassung mit deutschen Untertiteln.
