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TV-Programm 16. März 2010
 

23:35

bis

00:54

2010-03-16T23:36:58+01:00 2010-03-17T00:54:22+01:00

Laufzeit: 1h 18' · VPS: 23:25

Ein Freund von mir

Karl (Daniel Brühl) ist Mitte 20 und erfolgreich. Er verdient gutes Geld bei einer Versicherungsgesellschaft, hat eine grosse Wohnung und wenig Sorgen. Doch all das Glück kann ihn nicht beeindrucken; Karl langweilt sich. Sein Vorgesetzter Naumann (Michael Wittenborn) will dem entgegenwirken, indem er Karl eine Spezialaufgabe übergibt: Er soll Versicherungsrisiken im Geschäft mit Mietwagen abschätzen und dafür vor Ort Erfahrungen sammeln. So übt der überqualifizierte Karl einen Job an, den sonst Studenten und Aushilfskräfte besorgen. Einen Tag lang muss er für eine Autovermietung am Flughafen Mietwagen an den richtigen Ort fahren. Dabei trifft er auf Hans (Jürgen Vogel), einen Lebenskünstler sondergleichen. Von Anfang an sind sich der introvertierte Karl und der pausenlos quasselnde Hans sympathisch, und als Karl am nächsten Tag in die Firma zurückkehren sollte, entscheidet er kurzerhand, den Job als Fahrer noch eine Weile zu behalten - nicht zuletzt wegen Hans' zauberhafter Freundin Stelle (Sabine Timoteo), die es ihm angetan hat.

Regisseur Sebastian Schipper gab sein Regiedebüt mit der Buddy-Komödie «Absolute Giganten», mit der er es bis ans Sundance Film Festival schaffte. Auch sein zweiter Spielfilm ist ein Buddy-Movie, ein Film also, in dessen Mittelpunkt eine Männerfreundschaft steht. Schipper konnte zwei der ganz grossen deutschen Schauspieler für die Rollen von Hans und Karl gewinnen: Jürgen Vogel und Daniel Brühl, die in diesem Film zum ersten Mal gemeinsam vor der Kamera standen. Vogel gilt als einer der bekanntesten Komödiendarsteller Deutschlands. Seine Filmografie reicht von Sönke Wortmanns «Kleine Haie» - der eigentliche Durchbruch Vogels 1992 - über die Komödie «Das Leben ist eine Baustelle» bis zu Til Schweigers «Keinohrhasen», in dem er sich selbst ordentlich auf die Schippe nimmt. Sein Kollege Daniel Brühl zählt spätestens seit seiner Rolle in «Good Bye, Lenin!», für die er mehrfach ausgezeichnet wurde, zu den beliebtesten deutschen Schauspielern. Der spanisch-deutsche Doppelbürger ist aber auch immer wieder in internationalen Produktionen zu sehen, so in Quentin Tarantinos «Inglourious Basterds». In den hiesigen Kinos war Brühl zuletzt in «Lila, Lila» des Schweizers Alain Gsponer zu sehen.

Bei einer Männerfreundschaft darf natürlich die Frau nicht fehlen, die für Unruhe und Eifersucht sorgt. Perfekt in das Gespann Brühl/Vogel integriert, hat sich Sabine Timoteo in der Rolle von Stelle, welche ihr eine Nomination für den Deutschen Filmpreis einbrachte. Die Berner Schauspielerin war vor Kurzem in der Schweizer TV-Produktion «Flug in die Nacht - Das Unglück von Überlingen» in einer tragenden Rolle zu sehen.
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Zu dritt auf dem Sofa

Jürgen Vogel als Hans, Sabine Timoteo als Stelle, Daniel Brühl als Karl

Spielfilm · DE 2006

Karl und Hans könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine ein Mathematiker, der sich sein Leben eingerichtet hat, der andere ein Lebenskünstler, der sich mit irgendwelchen Aushilfsjobs über Wasser hält. Die Bekanntschaft mit Hans stellt Karls Leben gründlich auf den Kopf. In Sebastian Schippers feiner Komödie «Ein Freund von mir» treffen die beiden deutschen Stars Jürgen Vogel und Daniel Brühl aufeinander.

Karl (Daniel Brühl) ist Mitte 20 und erfolgreich. Er verdient gutes Geld bei einer Versicherungsgesellschaft, hat eine grosse Wohnung und wenig Sorgen. Doch all das Glück kann ihn nicht beeindrucken; Karl langweilt sich. Sein Vorgesetzter Naumann (Michael Wittenborn) will dem entgegenwirken, indem er Karl eine Spezialaufgabe übergibt: Er soll Versicherungsrisiken im Geschäft mit Mietwagen abschätzen und dafür vor Ort Erfahrungen sammeln. So übt der überqualifizierte Karl einen Job an, den sonst Studenten und Aushilfskräfte besorgen. Einen Tag lang muss er für eine Autovermietung am Flughafen Mietwagen an den richtigen Ort fahren. Dabei trifft er auf Hans (Jürgen Vogel), einen Lebenskünstler sondergleichen. Von Anfang an sind sich der introvertierte Karl und der pausenlos quasselnde Hans sympathisch, und als Karl am nächsten Tag in die Firma zurückkehren sollte, entscheidet er kurzerhand, den Job als Fahrer noch eine Weile zu behalten - nicht zuletzt wegen Hans' zauberhafter Freundin Stelle (Sabine Timoteo), die es ihm angetan hat.

Regisseur Sebastian Schipper gab sein Regiedebüt mit der Buddy-Komödie «Absolute Giganten», mit der er es bis ans Sundance Film Festival schaffte. Auch sein zweiter Spielfilm ist ein Buddy-Movie, ein Film also, in dessen Mittelpunkt eine Männerfreundschaft steht. Schipper konnte zwei der ganz grossen deutschen Schauspieler für die Rollen von Hans und Karl gewinnen: Jürgen Vogel und Daniel Brühl, die in diesem Film zum ersten Mal gemeinsam vor der Kamera standen. Vogel gilt als einer der bekanntesten Komödiendarsteller Deutschlands. Seine Filmografie reicht von Sönke Wortmanns «Kleine Haie» - der eigentliche Durchbruch Vogels 1992 - über die Komödie «Das Leben ist eine Baustelle» bis zu Til Schweigers «Keinohrhasen», in dem er sich selbst ordentlich auf die Schippe nimmt. Sein Kollege Daniel Brühl zählt spätestens seit seiner Rolle in «Good Bye, Lenin!», für die er mehrfach ausgezeichnet wurde, zu den beliebtesten deutschen Schauspielern. Der spanisch-deutsche Doppelbürger ist aber auch immer wieder in internationalen Produktionen zu sehen, so in Quentin Tarantinos «Inglourious Basterds». In den hiesigen Kinos war Brühl zuletzt in «Lila, Lila» des Schweizers Alain Gsponer zu sehen.

Bei einer Männerfreundschaft darf natürlich die Frau nicht fehlen, die für Unruhe und Eifersucht sorgt. Perfekt in das Gespann Brühl/Vogel integriert, hat sich Sabine Timoteo in der Rolle von Stelle, welche ihr eine Nomination für den Deutschen Filmpreis einbrachte. Die Berner Schauspielerin war vor Kurzem in der Schweizer TV-Produktion «Flug in die Nacht - Das Unglück von Überlingen» in einer tragenden Rolle zu sehen.

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