SF Schweizer Fernsehen - Navigation

Sie befinden sich im Pfad:

Inhalt
TV-Programm 21. März 2010
 

03:55

bis

05:24

2010-03-21T03:58:31+01:00 2010-03-21T05:24:23+01:00

Laufzeit: 1h 26' · Wiederholung vom 20.03.2010 · VPS: 03:20

Elektra

(Elektra)
Auftragskillerin Elektra (Jennifer Garner) ist nach ihrem Ableben von den Toten auferstanden. Sie bekommt einen neuen Job, den sie aber nur widerwillig und aufgrund der hohen Bezahlung annimmt. Vom unbekannten Auftraggeber in einem grossen Haus einquartiert erwartet Elektra ungeduldig die Bekanntgabe der zu liquidierenden Zielpersonen. Dabei trifft sie auf die kleine Abby Miller (Kirsten Prout), die zusammen mit ihrem Vater Mark (Goran Visnjic) eines der Nachbarhäuser bewohnt. Die drei schliessen Freundschaft. Gross ist der Schock, als Elektra endlich die «Hitliste» mit den Namen der Auszulöschenden erhält: Es sind Mark und Abby Miller, die durch die Hand der Superkillerin sterben sollen. Elektra zögert. Nach kurzem Überlegen beschliesst sie, die beiden zu verschonen. Unverhofft mutiert sie so von der Killerin zur Beschützerin, denn allein können sich Abby und Mark unmöglich gegen ihre mächtigen Feinde behaupten. Nachdem der Versuch, die beiden bei ihrem alten Lehrmeister Stick (Terence Stamp) unterzubringen, gescheitert ist, muss Elektra endgültig aus der Deckung kommen und sich den brutalen Widersachern entgegenstellen. Es kommt zu einem Kampf auf Leben und Tod.

2003 sorgte die Verfilmung des Superhelden-Comic «Daredevil» mit Ben Affleck in der Hauptrolle für Aufregung. Die düstere Story kam beim Publikum gut an, dies vor allem weil Darstellerin Jennifer Garner als Daredevils grosse Liebe Elektra eine mehr als gute Figur machte. So kam es, dass auch das Ableben Elektras in besagtem Film die Daredevil-Macher nicht daran hindern konnte, die attraktive Auftragskillerin ein Jahr später für einen eigenen Film von den Toten auferstehen zu lassen. Regisseur Rob Bowman - auf sein Konto geht die Kultserie «The X-Files» - unternahm dann auch alles, um «Elektra» noch schneller und spektakulärer als «Daredevil» zu gestalten. So glänzt die Comicverfilmung nun auch weniger mit einer ausgefeilten Story als vielmehr mit grandiosen Kampfsequenzen, die vor allem die Herzen von Martial-Arts-Fans höher schlagen lassen werden.

Für die Rolle der Superheldin verpflichtete man wiederum Jennifer Garner, die ursprünglich als Geheimagentin Alias in der gleichnamigen Fernsehserie bekannt geworden war und seitdem mit Erfolg sowohl in Hollywoodproduktionen («Operation: Kingdom») wie auch Independent-Hits («Juno») zum Einsatz kam. Ihr Filmpartner in «Elektra» ist Goran Visnjic, der seine Karriere ebenfalls im Fernsehen begann. Den internationalen Durchbruch feierte der Kroate als George-Clooney-Ersatz in der Krankenhaus-Serie «ER».
SF zwei c069e886-8cd2-47ae-ac68-3200b477c709
Aus Feinden werden Freunde

Jennifer Garner als Elektra, Goran Visnjic als Mark Miller

zweisprachigFür Hörgeschädigte

Spielfilm · US 2005

Von den Toten auferstanden, ist die attraktive Profikillerin Elektra in der Unterwelt bestens bekannt für ihre unglaubliche Schnelligkeit und ihre ausgereiften asiatischen Kampfkünste. Als sie den Auftrag erhält, einen Mann und seine 13-jährige Tochter zu liquidieren, kommen Elektra Zweifel am bisherigen Tun. Sie beschliesst, sich gegen ihre Auftraggeber zu stellen. In der Folge gerät die Killerin zwischen die Fronten zweier sich bekämpfender Geheimorganisationen. In «Elektra» von «X-Files»-Erfinder Rob Bowman spielen Jennifer Garner («Juno») sowie «ER»-Star Goran Visnjic die Hauptrollen. Das Schweizer Fernsehen zeigt die actiongeladene Comicverfilmung exklusiv in Zweikanalton.

Auftragskillerin Elektra (Jennifer Garner) ist nach ihrem Ableben von den Toten auferstanden. Sie bekommt einen neuen Job, den sie aber nur widerwillig und aufgrund der hohen Bezahlung annimmt. Vom unbekannten Auftraggeber in einem grossen Haus einquartiert erwartet Elektra ungeduldig die Bekanntgabe der zu liquidierenden Zielpersonen. Dabei trifft sie auf die kleine Abby Miller (Kirsten Prout), die zusammen mit ihrem Vater Mark (Goran Visnjic) eines der Nachbarhäuser bewohnt. Die drei schliessen Freundschaft. Gross ist der Schock, als Elektra endlich die «Hitliste» mit den Namen der Auszulöschenden erhält: Es sind Mark und Abby Miller, die durch die Hand der Superkillerin sterben sollen. Elektra zögert. Nach kurzem Überlegen beschliesst sie, die beiden zu verschonen. Unverhofft mutiert sie so von der Killerin zur Beschützerin, denn allein können sich Abby und Mark unmöglich gegen ihre mächtigen Feinde behaupten. Nachdem der Versuch, die beiden bei ihrem alten Lehrmeister Stick (Terence Stamp) unterzubringen, gescheitert ist, muss Elektra endgültig aus der Deckung kommen und sich den brutalen Widersachern entgegenstellen. Es kommt zu einem Kampf auf Leben und Tod.

2003 sorgte die Verfilmung des Superhelden-Comic «Daredevil» mit Ben Affleck in der Hauptrolle für Aufregung. Die düstere Story kam beim Publikum gut an, dies vor allem weil Darstellerin Jennifer Garner als Daredevils grosse Liebe Elektra eine mehr als gute Figur machte. So kam es, dass auch das Ableben Elektras in besagtem Film die Daredevil-Macher nicht daran hindern konnte, die attraktive Auftragskillerin ein Jahr später für einen eigenen Film von den Toten auferstehen zu lassen. Regisseur Rob Bowman - auf sein Konto geht die Kultserie «The X-Files» - unternahm dann auch alles, um «Elektra» noch schneller und spektakulärer als «Daredevil» zu gestalten. So glänzt die Comicverfilmung nun auch weniger mit einer ausgefeilten Story als vielmehr mit grandiosen Kampfsequenzen, die vor allem die Herzen von Martial-Arts-Fans höher schlagen lassen werden.

Für die Rolle der Superheldin verpflichtete man wiederum Jennifer Garner, die ursprünglich als Geheimagentin Alias in der gleichnamigen Fernsehserie bekannt geworden war und seitdem mit Erfolg sowohl in Hollywoodproduktionen («Operation: Kingdom») wie auch Independent-Hits («Juno») zum Einsatz kam. Ihr Filmpartner in «Elektra» ist Goran Visnjic, der seine Karriere ebenfalls im Fernsehen begann. Den internationalen Durchbruch feierte der Kroate als George-Clooney-Ersatz in der Krankenhaus-Serie «ER».

Zur Redaktionswebseite

zweisprachig de / en

Mit
Regie:
Drehbuch:
Musik:
Kamera: