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TV-Programm 14. März 2010
 

20:05

bis

21:41

2010-03-14T20:07:32+01:00 2010-03-14T21:41:20+01:00

Laufzeit: 1h 34' · VPS: 20:05

SF Schweizer Film

Canzun Alpina - Stimmen des Herzens

Anna (Ursina Lardi) und Clau (Beat Marti) gelten im kleinen Bündner Dorf als ideales Paar. Anna arbeitet als Lehrerin im Asylantenheim am Rande des Dorfes. Clau führt ein eigenes Sanitärgeschäft. Nun erwarten sie freudig ihr erstes Kind. Die dunkle Hautfarbe ihrer frisch geborenen Tochter Fiona macht jedoch gleich klar, was viele Väter heimlich fürchten: Das Kind kann nicht von ihm sein.

Gekränkt wirft Clau Anna samt neugeborenem Kind aus dem gemeinsamen Haus. Er will fortan nichts mehr von ihr wissen. Anna findet vorübergehend Unterschlupf bei ihrem Vater Arnold (Ueli Jäggi), der sich fürsorglich um das Baby kümmert. Weil Arnold dabei zusehends seine Pflichten als Dirigent des Dorfchores vernachlässigt, wird er von seinem Amt suspendiert und gerät sich auch noch mit Anna in die Haare.

Sie findet im Asylantenheim eine Bleibe. Um Clau endlich zu einer Aussprache zu bringen, beauftragt sie ihn, sich die schadhafte Heizung im Heim anzuschauen. Dabei hat sie nicht mit Claus Sturheit und auch nicht mit den ambitionierten Projekten des Gemeindepräsidenten Gaudenz Caminada (Peter Jecklin) gerechnet. Dieser will nämlich aus dem Asylantenheim ein Luxushotel mit angrenzendem Golfplatz machen.

Die Bewohner des Asylantenheims lassen sich jedoch nicht so schnell unterkriegen. Mit Hilfe von Anna und ihres Vaters formieren sie sich zu einem Chor. Ihre romantischen rätoromanischen und kaukasischen Lieder lassen schliesslich Herzen schmelzen und weisen den Weg aus der verfahrenen Situation. Bleibt nur noch eine Frage: Wer ist eigentlich der Vater von Annas Kind?
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Wirken wie eine ganz normale Familie

Beat Marti als Claudio Donatsch mit Baby Fiona, Ursina Lardi als Anna Decurtins, die Mutter des Kindes (Copyright SF/Klaus Rósza)

Für Hörgeschädigte

Spielfilm · CH 2007

Die Lehrerin Anna (Ursina Lardi) und der Sanitär Clau (Beat Marti) sind über beide Ohren dick verliebt und erwarten freudig ein Baby. Der glücklichen Geburt folgt eine böse Überraschung: Annas Kind ist dunkelhäutig, und jeder sieht, dass Clau nicht der Vater sein kann. Die Idylle des kleinen Bündner Dorfes gerät ins Wanken, und die Liebe zwischen Anna und Clau wird auf die Probe gestellt. Eine herzerfrischende Komödie mit Beat Marti und Ursina Lardi.

Anna (Ursina Lardi) und Clau (Beat Marti) gelten im kleinen Bündner Dorf als ideales Paar. Anna arbeitet als Lehrerin im Asylantenheim am Rande des Dorfes. Clau führt ein eigenes Sanitärgeschäft. Nun erwarten sie freudig ihr erstes Kind. Die dunkle Hautfarbe ihrer frisch geborenen Tochter Fiona macht jedoch gleich klar, was viele Väter heimlich fürchten: Das Kind kann nicht von ihm sein.

Gekränkt wirft Clau Anna samt neugeborenem Kind aus dem gemeinsamen Haus. Er will fortan nichts mehr von ihr wissen. Anna findet vorübergehend Unterschlupf bei ihrem Vater Arnold (Ueli Jäggi), der sich fürsorglich um das Baby kümmert. Weil Arnold dabei zusehends seine Pflichten als Dirigent des Dorfchores vernachlässigt, wird er von seinem Amt suspendiert und gerät sich auch noch mit Anna in die Haare.

Sie findet im Asylantenheim eine Bleibe. Um Clau endlich zu einer Aussprache zu bringen, beauftragt sie ihn, sich die schadhafte Heizung im Heim anzuschauen. Dabei hat sie nicht mit Claus Sturheit und auch nicht mit den ambitionierten Projekten des Gemeindepräsidenten Gaudenz Caminada (Peter Jecklin) gerechnet. Dieser will nämlich aus dem Asylantenheim ein Luxushotel mit angrenzendem Golfplatz machen.

Die Bewohner des Asylantenheims lassen sich jedoch nicht so schnell unterkriegen. Mit Hilfe von Anna und ihres Vaters formieren sie sich zu einem Chor. Ihre romantischen rätoromanischen und kaukasischen Lieder lassen schliesslich Herzen schmelzen und weisen den Weg aus der verfahrenen Situation. Bleibt nur noch eine Frage: Wer ist eigentlich der Vater von Annas Kind?

Mit
Regie: