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Laufzeit: 26' · Wiederholung vom 31.03.2010 · VPS: 09:50
Reporter - Ein Weltwunder geschehe - Der Schweizer Anwalt Atilay Ileri plant Grosses
Eine Reportage von Beat Bieri
Von den sieben Weltwundern existiert nur noch eines: die Pyramiden von Giseh. Die anderen sechs sind untergegangen, zerstört worden. Und einzig vom Artemistempel, dem grössten Tempel der Antike, gibt es präzise bauliche Angaben. Bei seinem Wiederaufbau-Vorhaben kann sich Ileri, der türkischstämmige Schweizer, also auf verlässliche Unterlagen stützen.
Vom alten Artemistempel sind lediglich ein paar kümmerliche Ruinen übriggeblieben - am Rande der türkischen Provinzstadt Selcuk, dort wo in der Antike das glanzvolle Ephesos den Gang der Geschichte prägte. Unweit davon will Atilay Ileri den Tempel wieder aufbauen: Eine Pracht in 25'000 Kubikmeter weissem Marmor, von 120 Säulen getragen. Einziger Unterschied: Der neue Tempel soll nicht mehr als religiöse Kultstätte, sondern als Ort der Kultur dienen.

Info / Dokumentation · CH 2010
Seit zwölf Jahren verfolgt der Schweizer Anwalt Atilay Ileri grosse Pläne. Nun macht er sie erstmals publik - und exponiert sich damit gehörig: Denn Ileri will den Artemistempel wieder aufbauen, eines der sieben antiken Weltwunder.
Von den sieben Weltwundern existiert nur noch eines: die Pyramiden von Giseh. Die anderen sechs sind untergegangen, zerstört worden. Und einzig vom Artemistempel, dem grössten Tempel der Antike, gibt es präzise bauliche Angaben. Bei seinem Wiederaufbau-Vorhaben kann sich Ileri, der türkischstämmige Schweizer, also auf verlässliche Unterlagen stützen.
Vom alten Artemistempel sind lediglich ein paar kümmerliche Ruinen übriggeblieben - am Rande der türkischen Provinzstadt Selcuk, dort wo in der Antike das glanzvolle Ephesos den Gang der Geschichte prägte. Unweit davon will Atilay Ileri den Tempel wieder aufbauen: Eine Pracht in 25'000 Kubikmeter weissem Marmor, von 120 Säulen getragen. Einziger Unterschied: Der neue Tempel soll nicht mehr als religiöse Kultstätte, sondern als Ort der Kultur dienen.
