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07. Juni 2012
2012-06-07T20:01:36+02:00 2012-06-07T21:26:39+02:00 SF zwei 0bf8f286-fbca-4892-ab29-e569ee91841c

20:00

bis

21:26

Das Familienleben von Claire (Tina Fey) und Phil Foster (Steve Carell) ist in Routine erstarrt. Dass ein befreundetes Paar sich trennt, weil Langeweile eingekehrt ist, verstehen die Fosters als Wink des Schicksals. Mit einem Rendez-vous in trauter Zweisamkeit wollen sie frischen Wind in die Beziehung bringen. Besagte Nacht werden Claire und Phil tatsächlich nie vergessen, doch erwartet sie statt Romantik ein haarsträubendes Abenteuer. Zum Höhepunkt der Verabredung soll ein Besuch des modischsten Restaurants von ganz Manhattan werden. Mangels Reservation nehmen die Fosters sich den Tisch zweier verhinderter Gäste, indem sie sich als Herr und Frau Tripplehorn ausgeben. Dass diese gute Gründe haben, dem Lokal fernzubleiben, dämmert den Eheleuten, als sich zwei Schlägertypen nähern und von den vermeintlichen Tripplehorns mit Nachdruck einen Memorystick verlangen. Bald werden Claire und Phil von Verbrechern wie Polizisten gleichermassen gejagt - und das blinde Verständnis des braven Ehepaars ist seine einzige Hoffnung, unbeschadet aus der Sache herauszukommen. Zum ersten Mal treffen die US-Comedy-Grössen Tina Fey und Steve Carell in einem Kinofilm aufeinander, die mit ihren Sitcoms «30 Rock» und «The Office» grosse Erfolge feierten, und sie harmonieren auf Anhieb. Überhaupt ist die Besetzung der Trumpf dieser Hitkomödie, und dazu trägt in Nebenrollen und Kurzauftritten eine Fülle von Stars bei, deren Identität an dieser Stelle nicht verraten werden soll. Der «Blick» empfahl diesen Film von Komödienspezialist Shawn Levy («The Pink Panther», «Night at the Museum») beim Kinostart mit den Worten: «Der flotte Mix aus Thriller und Liebeskomödie überzeugt mit Drive, Witz sowie den Star-Komikern Steve Carell und Tina Fey in Top-Form.»
 
17. Juni 2012
2012-06-17T23:45:12+02:00 2012-06-18T01:45:10+02:00 SF zwei a351ddde-179c-4a36-b6f5-68d7997687da

23:45

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Footballer Brandon Lang (Matthew McConaughey) gilt als grosse Nachwuchshoffnung. Nach einer komplizierten Verletzung will ihn allerdings keine Mannschaft mehr, und so landet der ehemalige Profispieler im Telefonmarketing. Dort beginnt er seinen Kunden Tips für Sportwetten abzugeben und wird durch eine Trefferquote von 80 Prozent bald bekannt in der Szene. Deswegen wird der Wett-Tycoon Walter Abrams (Al Pacino) auf ihn aufmerksam und holt ihn nach New York. Abrams hat unter anderem eine eigene Fernsehshow und scheffelt Geld, indem er die Spieler, die anrufen, nicht für die Tips zahlen lässt, sondern jeweils zehn Prozent ihres Gewinnes einsackt. Brandons hohe Trefferquote verspricht ein noch lukrativeres Geschäft. So baut der hyperaktive Exspieler und Exalkoholiker Abrams den jungen Exprofi als Kunstfigur John Anthony zum neuen Star der Branche auf. Die beiden holen grosse Kunden an Land und scheffeln das schnelle Geld, doch bald beginnt dem Jung-Star die Rolle über den Kopf zu wachsen. Er hebt ab und kritzelt die Tips nur noch zwischen Golfplatz und Nachtclub auf ein Stück Papier. Eine Pechsträhne beginnt. «Das schnelle Geld» ist weder reiner Sport- noch reiner Wettbürofilm, sondern ein kapitalistisches «morality play», eine Charakterstudie über Leute, die das schnelle Geld scheffeln wollen. Wie bereits in «The Devil's Advocate» mimt dabei Al Pacino einen bereits vollkommen amoralischen Paten, der einen jungen Mann unter die Fittiche nimmt und ihn sozusagen zum Pakt mit dem Teufel überredet. In «The Devil's Advocate» mit Keanu Reeves ging es um die Rechtsprechung; «Das schnelle Geld» spielt im dicken Geschäft der Sportwetten, und Al Pacino kümmert sich darin um den «sexiest man alive», um Matthew McConaughey. Die Rolle des hyperaktiven, leicht verkommenen, aber charmanten Wett-Tycoons Abrams ist dem Ocar-gekrönten New Yorker Schauspieler Al Pacino auf den Leib geschrieben. US-Kritikerpapst Roger Ebert war jedenfalls entzückt: «In D.J. Carusos 'Two for the Money' kann man Al Pacino dabei zusehen, wie er das Spielen geniesst.»
 
3 Treffer
18. Juni 2012
2012-06-18T03:20:00+02:00 2012-06-18T05:12:26+02:00

03:20

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05:12

Das schnelle Geld
Footballer Brandon Lang (Matthew McConaughey) gilt als grosse Nachwuchshoffnung. Nach einer komplizierten Verletzung will ihn allerdings keine Mannschaft mehr, und so landet der ehemalige Profispieler im Telefonmarketing. Dort beginnt er seinen Kunden Tips für Sportwetten abzugeben und wird durch eine Trefferquote von 80 Prozent bald bekannt in der Szene. Deswegen wird der Wett-Tycoon Walter Abrams (Al Pacino) auf ihn aufmerksam und holt ihn nach New York. Abrams hat unter anderem eine eigene Fernsehshow und scheffelt Geld, indem er die Spieler, die anrufen, nicht für die Tips zahlen lässt, sondern jeweils zehn Prozent ihres Gewinnes einsackt. Brandons hohe Trefferquote verspricht ein noch lukrativeres Geschäft. So baut der hyperaktive Exspieler und Exalkoholiker Abrams den jungen Exprofi als Kunstfigur John Anthony zum neuen Star der Branche auf. Die beiden holen grosse Kunden an Land und scheffeln das schnelle Geld, doch bald beginnt dem Jung-Star die Rolle über den Kopf zu wachsen. Er hebt ab und kritzelt die Tips nur noch zwischen Golfplatz und Nachtclub auf ein Stück Papier. Eine Pechsträhne beginnt. «Das schnelle Geld» ist weder reiner Sport- noch reiner Wettbürofilm, sondern ein kapitalistisches «morality play», eine Charakterstudie über Leute, die das schnelle Geld scheffeln wollen. Wie bereits in «The Devil's Advocate» mimt dabei Al Pacino einen bereits vollkommen amoralischen Paten, der einen jungen Mann unter die Fittiche nimmt und ihn sozusagen zum Pakt mit dem Teufel überredet. In «The Devil's Advocate» mit Keanu Reeves ging es um die Rechtsprechung; «Das schnelle Geld» spielt im dicken Geschäft der Sportwetten, und Al Pacino kümmert sich darin um den «sexiest man alive», um Matthew McConaughey. Die Rolle des hyperaktiven, leicht verkommenen, aber charmanten Wett-Tycoons Abrams ist dem Ocar-gekrönten New Yorker Schauspieler Al Pacino auf den Leib geschrieben. US-Kritikerpapst Roger Ebert war jedenfalls entzückt: «In D.J. Carusos 'Two for the Money' kann man Al Pacino dabei zusehen, wie er das Spielen geniesst.»
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HD · Der Football-Nachwuchsstar Brandon Lang hält sich nach einer Verletzung mit Telefonmarketing über Wasser. Wegen der hohen...mehr

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