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12. Juni 2012
2012-06-12T20:05:19+02:00 2012-06-12T21:07:33+02:00 SF 1 21fc71e7-a7cb-466b-8ffc-10f03c5fdc48

20:05

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21:07

Der Weinhändler Besnik Ivanov wird ermordet aufgefunden. Bereits am Tatort trifft Bernd Reuther Staatsanwalt Zenz, der schon seit zwei Jahren versucht, Ivanov mit Kokainhandel in Verbindung zu bringen. Der Sohn des Opfers, Vasco Ivanov, und seine Schwester Nadja reagieren kühl auf Nachfragen. Bernd und Thomas vermuten als Hintergrund für den Mord, dass verfeindete Drogenclans um die Vorherrschaft in Wiesbaden kämpfen. Schnell gerät daher der Familienclan von Ari Canar ins Visier der Ermittler. Canar betreibt offiziell ein kurdisches Restaurant, gilt jedoch als einflussreicher Konkurrent der Ivanovs im Drogengeschäft. Sein Koch Ozman Kaymaz gerät unter Mordverdacht, verweigert jedoch die Aussage. Erst als in der Untersuchungshaft ein Mordanschlag auf ihn verübt wird, bricht er sein Schweigen und belastet Ari Canar schwer. Doch Thomas kann Canar nicht mehr festnehmen, denn dieser ist verschwunden - wenig später wird seine Leiche gefunden. Eine DNS-Spur vom Tatort lässt sich der Familie Ivanov zuordnen. Bernd und Thomas vermuten daher einen Rachemord für Ivanovs Tod. Um den Bandenkrieg zu stoppen, müssen Bernd und Thomas lernen, beide Familien zu verstehen. Während Thomas Canars Ehefrau und Sohn Tarik weiterhin beobachtet, setzt Bernd bei Nadja Ivanov an, die aber aus Angst vor ihrem Bruder nicht aussagen will. Aber sie kann der Polizei einen Hinweis geben, und ihr Bruder Vasco wird bei der nächsten Drogenlieferung festgenommen. Doch noch immer fehlt die entscheidende Spur zur Aufklärung der beiden Morde. Bernd fragt sich, warum Nadja ihren Bruder verrät, während Thomas bei den Canars heftige Familienkonflikte zwischen Mutter und Sohn beobachtet. Die Auswertung der Spuren am Fundort Ari Canars bringt eine ungeahnte, sehr intime Verwicklung beider Familien ans Tageslicht.
 
19. Juni 2012
2012-06-19T20:05:19+02:00 2012-06-19T21:07:29+02:00 SF 1 777b6585-f6c0-4de1-9250-49f4a1543815

20:05

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21:07

Eine junge Frau wird im Wiesbadener Industriegebiet tot aufgefunden - überfahren. Der Fahrer ist geflohen. Bernds aktueller Prozess steht plötzlich auf der Kippe: Die Tote sollte vor Gericht gegen den Nachtclubbesitzer Joaquin Bosque aussagen, dem Menschenhandel und Zuhälterei vorgeworfen werden. Für Bernd, Thomas und Kerstin ist schnell klar, dass der Zuhälter damit ein Motiv hatte, die unliebsame Zeugin aus dem Verkehr zu ziehen. Er hat jedoch ein Alibi, und auch an seinem Auto lassen sich keine Unfallspuren nachweisen. Als in einem Elektromarkt in der Nähe des Unfallorts Nachtwächter Dennis Moll leblos aufgefunden wird, nimmt der Fall eine neue Wendung. Musste der junge Mann sterben, weil er den Fahrer gesehen hat? Und wenn ja: Warum ist er nicht zur Polizei gegangen? Die einzige, die diese Fragen beantworten könnte, ist Nina, die Freundin des Toten. Doch statt den Ermittlern die Wahrheit zu sagen, wagt sie einen riskanten Alleingang. Als schliesslich das Auto auftaucht, mit dem die junge Frau überfahren wurde, staunen die Ermittler nicht schlecht: Die Spur führt mitten in die High Society von Wiesbaden.
 
3 Treffer
26. Juni 2012
2012-06-26T20:05:19+02:00 2012-06-26T21:07:29+02:00

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Der Staatsanwalt
Im Keller der Eibingener Klosteranlage werden die verkohlten Knochen des Gemeindekämmerers Siegbert Lackner gefunden. Bürgermeisterin Thea Sauer und ihr Gemeinderat sind erschüttert. Sie gibt zögerlich preis, dass Lackner seit langem Probleme mit ihrer Mitarbeiterin Britta Grebert hatte, die er auch wegen Stalkings angezeigt hatte. Als Thomas und Kerstin sie befragen wollen, finden sie Britta Grebert leblos in der Badewanne. Damit ist der Fall für die leitende Oberstaatsanwältin Heinlein aufgeklärt. Doch Bernd Reuther ist misstrauisch. Zwar hätte Britta Grebert ein Motiv gehabt, weil der bewunderte Lackner ein Verhältnis mit einer anderen hatte, doch fehlen die klaren Spuren, die Grebert als Täterin überführen könnten. Zeitgleich findet Thomas heraus, dass auch Gemeinderatsmitglied Gregor Stern ein Motiv gehabt hätte, denn Lackners Geliebte war Gregor Sterns Frau. Ausserdem stechen Bernd lukrative Grundstücksverkäufe der Gemeinde ins Auge. Da bietet ihm die leitende Oberstaatsanwältin zu seinem grossen Erstaunen einen Richterposten an. Er soll die Stelle schnellstmöglich antreten und wird bis dahin beurlaubt. Das kann kein Zufall sein - jemand von höherer Stelle versucht, Bernds Ermittlungen zu sabotieren. Auf eigene Faust ermittelt Bernd weiter und stösst auf einen Luxemburger Immobilienfonds, der die Grundstücke am Kloster aufgekauft hat. Doch wer hinter dem Fonds steckt, ist auf legalem Weg nicht herauszufinden. Aber die Spur ist viel versprechend, denn auch Lackner hatte das bereits versucht. Musste er sterben, weil er herausgefunden hatte, dass sich jemand im Gemeinderat durch die Grundstücksverkäufe bereichern will?
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Für Hörgeschädigte · Zwei Teenager machen beim amourösen Versteckspiel in einem halbverfallenen Kloster einen gruseligen Fund: Im Keller des...mehr

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