Suchresultate TV-Programm
Suche nach
Top Treffer
04. Juni 2012
2012-06-04T00:47:32+02:00
2012-06-04T02:41:36+02:00
SF 1
8f5f2d10-a6c6-4812-ba51-221375870f91
00:45
02:41
Der grosse Tiefseetaucher Steve Zissou (Bill Murray) hat schon bessere Tage gesehen. Sein langjähriger Partner wurde von einem Jaguarhai gefressen, und als Zissou die Premiere seines neusten Filmes feiert, reagiert das Publikum mit unverhohlenem Unverständnis. In dieser schweren Krise taucht ein junger Mann auf, der behauptet, Zissous unehelicher Sohn zu sein: Ned Plimpton (Owen Wilson). Zissou nimmt Ned unter seine Fittiche, rüstet ihn mit einer roten Wollkappe aus und chartert mit seiner Crew ein Schiff für eine letzte Mission: sich wie ein moderner Käpten Ahab an der Bestie zu rächen, der seinen Partner auf dem Gewissen hat.
Zum illustren Grüppchen gesellen sich die schwangere Reporterin Jane Winslett-Richardson (Cate Blanchett), die Zissou zum Subjekt ihrer neuen Reportage erkürt, sowie Zissous Noch-Ehefrau Eleanor (Anjelica Huston). Einmal auf hoher See lässt die verschrobene Schiffscrew alte Zwiste aufleben; dazu drohen Auseinandersetzungen mit Zissous persönlichem Widersacher Alistair Hennessey (Jeff Goldblum) und mit einer unfreundlichen Bande philippinischer Piraten.
Die Zeitschrift des Britischen Filminstitutes beschrieb diesen Film wie folgt: «Wes Andersons Ensemble-Komödie 'The Life Aquatic' wirkt, als hätte Jacques Cousteau Fellinis '8½' verfilmt.» Tatsächlich entwirft Wes Anderson ein Universum voller kauziger Figuren, die im Plot des Filmes oft verloren wirken - mit überaus putzigem Effekt. Sein Film ist ein Zierfischaquarium voller schillernder Einfälle wie etwa jenem, das Schiff wie ein Puppenhaus aufzuschneiden, um das Geschehen an Bord abzubilden. In der Figur des in Anspielung auf den französischen Tiefseefilmer Jacques Cousteau gestalteten Steve Zissou brilliert Bill Murray, auf den sich Wes Anderson bereits bei seinen Filmen «Rushmore» und «The Royal Tenenbaums» verlassen konnte, einmal mehr mit trockenem Understatement. Einen kurzen Auftritt absolvierte Murray auch in Andersons nächstem Film «The Darjeeling Limited».
Seiner Vorliebe, auf liebgewonnene Schauspielerinnen und Schauspieler zurückzukommen, bleibt Wes Anderson treu. Für seinen Animationsfilm, «The Fantastic Mr. Fox», hat der Regisseur folgende Kameraden erneut verpflichtet: Bill Murray, Cate Blanchett, Anjelica Huston (allesamt unter anderem in «The Life Aquatic») und Jason Schwartzman («The Darjeeling Limited»). Neu in die Familie aufgenommen wird George Clooney, der dem Titelhelden - einem Fuchs - die Stimme leiht. Der auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Roald Dahl («Charlie and the Chocolate Factory») beruhende Film wird voraussichtlich Anfang September 2012 auf SF 1 zu sehen sein.
30. Juni 2012
2012-06-30T00:35:24+02:00
2012-06-30T02:13:22+02:00
SF zwei
9920b698-0203-4da6-93f1-20e1d3bf84d7
00:35
02:13
XXXX (Daniel Craig) mag eine äusserst gepflegte Erscheinung sein, sein Broterwerb ist gleichwohl knochenhart: Mit dem Verkauf von Kokain und Designerdrogen hat es der Ganove zu einem stattlichen Vermögen gebracht. Nun will er aus dem Geschäft aussteigen, solange er die Früchte seiner Arbeit noch geniessen kann. Dagegen hat sein Boss wenig einzuwenden, nur soll ihm XXXX zuvor noch zwei Gefallen erweisen: Erstens soll er Charlie ausfindig machen, die Tochter von Mafiaboss Eddie Temple (Michael Gambon), die aus dem Drogenentzug getürmt ist; und zweitens soll er einen Deal mit Ecstasy-Pillen abwickeln. Bei den vermeintlichen Routinejobs ergeben sich bald erste Probleme. So stellt sich heraus, dass die Drogen der Bande eines serbischen Kriegsfürsten gestohlen wurden. Und auch auf der Suche nach Charlie droht XXXX in eine heimtückische Falle zu tappen. Dem Gangster wird bewusst, dass ihn sein letzter Arbeitstag um alles bringen könnte - auch um sein Leben.
Bei Guy Ritchies modernen britischen Gangsterfilmen «Lock, Stock and Two Smoking Barrels» sowie «Snatch» hatte Matthew Vaughn, auch als Claudia Schiffers Ehemann bekannt, noch als Produzent geamtet. Als sein Freund die Verfilmung des Gangsterromans «Layer Cake» nicht übernehmen wollte, setzte sich Vaughn erstmals selbst in den Regiestuhl. Dabei gelang ihm mehr als ein Gesellenstück, ein schnörkelloser Gangsterfilm ebenso in der Tradition Guy Ritchies' wie der über dreissigjährigen Genre-Perlen «Get Carter» und «The Long Good Friday».
Für sein Regie-Début konnte er zudem auf eine erstaunliche Vielzahl an Stars zurückgreifen, die «Layer Cake» bis in Nebenrollen prominent bevölkern, so nebst den bereits Genannten Sienna Miller, Tom Hardy, Sally Hawkins, Colm Meany, Jason Flemyng und Ben Whishaw. Hauptdarsteller Daniel Craig empfahl sich mit dieser Rolle für sein Engagement als James Bond, das ihn vor kurzem für den im November 2012 erwarteten 007-Kinoauftritt in «Skyfall» wieder vor die Kameras führte.
2 Treffer
Suche nach :
- 1
Resultate
1 - 2 von ca. 2
Suche nach












