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06. Juni 2012
2012-06-06T22:55:00+02:00 2012-06-06T23:50:11+02:00 SF 1 3f7f2de1-777b-4485-b405-bc3c28f8ea95

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Sie waren beide Abenteurer, Querdenker, Naturforscher und Kulturmenschen: der Genfer Aufklärer Jean-Jacques Rousseau (1712 bis 1778) ebenso wie die Schweizer Auswanderer Ruth und Yule Kilcher aus Pratteln BL und Solothurn. Anfang der 1940er-Jahre verwirklichte das Paar an der Südküste Alaskas seinen Traum vom einfachen Leben im Einklang mit der Natur. 200 Jahre nach Rousseau - und ohne sich explizit auf den berühmten Vordenker zu berufen - suchten Ruth und Yule Kilcher nach neuen Lebensformen, fern vom Hitler-infizierten Europa und weitab von zivilisatorischen Einflüssen. Am Rande der Kachemak Bay errichteten sie ein Holzhaus, zogen acht Kinder gross und pflegten einen autarken Lebensstil. Der Film Rousseaus Kinder von Monika Schaerer untersucht zusammen mit den Kilcher-«Kindern», die heute alle um die 60 Jahre alt sind, wie das «einfache Leben» der Eltern ihre Biographien prägte, ob die Abwesenheit der Gesellschaft sie zu «besseren Menschen» machte und wie sich ihr Freiheitsbegriff definiert. Die Erinnerungen und Erfahrungen der «Naturkinder» kontrastieren oder ergänzen Zitate von Rousseau, die in den Film eingeflochten werden. Die Kinder reflektieren Aussagen ihrer Eltern Ruth und Yule Kilcher, die das inzwischen verstorbene Auswandererpaar 1984 in der Dokumentation «Die schwierige Schule des einfachen Lebens» von Alfi Sinniger gemacht hatte.
 
07. Juni 2012
2012-06-07T05:11:42+02:00 2012-06-07T06:01:52+02:00 SF 1 5f82a229-a7b0-4fe0-b6a1-a4fa5d54b28d

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Sie waren beide Abenteurer, Querdenker, Naturforscher und Kulturmenschen: der Genfer Aufklärer Jean-Jacques Rousseau (1712 bis 1778) ebenso wie die Schweizer Auswanderer Ruth und Yule Kilcher aus Pratteln BL und Solothurn. Anfang der 1940er-Jahre verwirklichte das Paar an der Südküste Alaskas seinen Traum vom einfachen Leben im Einklang mit der Natur. 200 Jahre nach Rousseau - und ohne sich explizit auf den berühmten Vordenker zu berufen - suchten Ruth und Yule Kilcher nach neuen Lebensformen, fern vom Hitler-infizierten Europa und weitab von zivilisatorischen Einflüssen. Am Rande der Kachemak Bay errichteten sie ein Holzhaus, zogen acht Kinder gross und pflegten einen autarken Lebensstil. Der Film Rousseaus Kinder von Monika Schaerer untersucht zusammen mit den Kilcher-«Kindern», die heute alle um die 60 Jahre alt sind, wie das «einfache Leben» der Eltern ihre Biographien prägte, ob die Abwesenheit der Gesellschaft sie zu «besseren Menschen» machte und wie sich ihr Freiheitsbegriff definiert. Die Erinnerungen und Erfahrungen der «Naturkinder» kontrastieren oder ergänzen Zitate von Rousseau, die in den Film eingeflochten werden. Die Kinder reflektieren Aussagen ihrer Eltern Ruth und Yule Kilcher, die das inzwischen verstorbene Auswandererpaar 1984 in der Dokumentation «Die schwierige Schule des einfachen Lebens» von Alfi Sinniger gemacht hatte.
 
7 Treffer
10. Juni 2012
2012-06-10T11:55:00+02:00 2012-06-10T13:00:00+02:00

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Rousseaus Kinder - Ein Reality-Check in Alaskas Wildnis
Sie waren beide Abenteurer, Querdenker, Naturforscher und Kulturmenschen: der Genfer Aufklärer Jean-Jacques Rousseau (1712 bis 1778) ebenso wie die Schweizer Auswanderer Ruth und Yule Kilcher aus Pratteln BL und Solothurn. Anfang der 1940er-Jahre verwirklichte das Paar an der Südküste Alaskas seinen Traum vom einfachen Leben im Einklang mit der Natur. 200 Jahre nach Rousseau - und ohne sich explizit auf den berühmten Vordenker zu berufen - suchten Ruth und Yule Kilcher nach neuen Lebensformen, fern vom Hitler-infizierten Europa und weitab von zivilisatorischen Einflüssen. Am Rande der Kachemak Bay errichteten sie ein Holzhaus, zogen acht Kinder gross und pflegten einen autarken Lebensstil. Der Film Rousseaus Kinder von Monika Schaerer untersucht zusammen mit den Kilcher-«Kindern», die heute alle um die 60 Jahre alt sind, wie das «einfache Leben» der Eltern ihre Biographien prägte, ob die Abwesenheit der Gesellschaft sie zu «besseren Menschen» machte und wie sich ihr Freiheitsbegriff definiert. Die Erinnerungen und Erfahrungen der «Naturkinder» kontrastieren oder ergänzen Zitate von Rousseau, die in den Film eingeflochten werden. Die Kinder reflektieren Aussagen ihrer Eltern Ruth und Yule Kilcher, die das inzwischen verstorbene Auswandererpaar 1984 in der Dokumentation «Die schwierige Schule des einfachen Lebens» von Alfi Sinniger gemacht hatte.
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11. Juni 2012
2012-06-11T00:11:53+02:00 2012-06-11T01:10:03+02:00

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Rousseaus Kinder - Ein Reality-Check in Alaskas Wildnis
Sie waren beide Abenteurer, Querdenker, Naturforscher und Kulturmenschen: der Genfer Aufklärer Jean-Jacques Rousseau (1712 bis 1778) ebenso wie die Schweizer Auswanderer Ruth und Yule Kilcher aus Pratteln BL und Solothurn. Anfang der 1940er-Jahre verwirklichte das Paar an der Südküste Alaskas seinen Traum vom einfachen Leben im Einklang mit der Natur. 200 Jahre nach Rousseau - und ohne sich explizit auf den berühmten Vordenker zu berufen - suchten Ruth und Yule Kilcher nach neuen Lebensformen, fern vom Hitler-infizierten Europa und weitab von zivilisatorischen Einflüssen. Am Rande der Kachemak Bay errichteten sie ein Holzhaus, zogen acht Kinder gross und pflegten einen autarken Lebensstil. Der Film Rousseaus Kinder von Monika Schaerer untersucht zusammen mit den Kilcher-«Kindern», die heute alle um die 60 Jahre alt sind, wie das «einfache Leben» der Eltern ihre Biographien prägte, ob die Abwesenheit der Gesellschaft sie zu «besseren Menschen» machte und wie sich ihr Freiheitsbegriff definiert. Die Erinnerungen und Erfahrungen der «Naturkinder» kontrastieren oder ergänzen Zitate von Rousseau, die in den Film eingeflochten werden. Die Kinder reflektieren Aussagen ihrer Eltern Ruth und Yule Kilcher, die das inzwischen verstorbene Auswandererpaar 1984 in der Dokumentation «Die schwierige Schule des einfachen Lebens» von Alfi Sinniger gemacht hatte.
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Rousseaus Kinder - Ein Reality-Check in Alaskas Wildnis
Sie waren beide Abenteurer, Querdenker, Naturforscher und Kulturmenschen: der Genfer Aufklärer Jean-Jacques Rousseau (1712 bis 1778) ebenso wie die Schweizer Auswanderer Ruth und Yule Kilcher aus Pratteln BL und Solothurn. Anfang der 1940er-Jahre verwirklichte das Paar an der Südküste Alaskas seinen Traum vom einfachen Leben im Einklang mit der Natur. 200 Jahre nach Rousseau - und ohne sich explizit auf den berühmten Vordenker zu berufen - suchten Ruth und Yule Kilcher nach neuen Lebensformen, fern vom Hitler-infizierten Europa und weitab von zivilisatorischen Einflüssen. Am Rande der Kachemak Bay errichteten sie ein Holzhaus, zogen acht Kinder gross und pflegten einen autarken Lebensstil. Der Film Rousseaus Kinder von Monika Schaerer untersucht zusammen mit den Kilcher-«Kindern», die heute alle um die 60 Jahre alt sind, wie das «einfache Leben» der Eltern ihre Biographien prägte, ob die Abwesenheit der Gesellschaft sie zu «besseren Menschen» machte und wie sich ihr Freiheitsbegriff definiert. Die Erinnerungen und Erfahrungen der «Naturkinder» kontrastieren oder ergänzen Zitate von Rousseau, die in den Film eingeflochten werden. Die Kinder reflektieren Aussagen ihrer Eltern Ruth und Yule Kilcher, die das inzwischen verstorbene Auswandererpaar 1984 in der Dokumentation «Die schwierige Schule des einfachen Lebens» von Alfi Sinniger gemacht hatte.
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12. Juni 2012
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Rousseaus Kinder - Ein Reality-Check in Alaskas Wildnis
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16. Juni 2012
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Rousseaus Kinder - Ein Reality-Check in Alaskas Wildnis
Sie waren beide Abenteurer, Querdenker, Naturforscher und Kulturmenschen: der Genfer Aufklärer Jean-Jacques Rousseau (1712 bis 1778) ebenso wie die Schweizer Auswanderer Ruth und Yule Kilcher aus Pratteln BL und Solothurn. Anfang der 1940er-Jahre verwirklichte das Paar an der Südküste Alaskas seinen Traum vom einfachen Leben im Einklang mit der Natur. 200 Jahre nach Rousseau - und ohne sich explizit auf den berühmten Vordenker zu berufen - suchten Ruth und Yule Kilcher nach neuen Lebensformen, fern vom Hitler-infizierten Europa und weitab von zivilisatorischen Einflüssen. Am Rande der Kachemak Bay errichteten sie ein Holzhaus, zogen acht Kinder gross und pflegten einen autarken Lebensstil. Der Film Rousseaus Kinder von Monika Schaerer untersucht zusammen mit den Kilcher-«Kindern», die heute alle um die 60 Jahre alt sind, wie das «einfache Leben» der Eltern ihre Biographien prägte, ob die Abwesenheit der Gesellschaft sie zu «besseren Menschen» machte und wie sich ihr Freiheitsbegriff definiert. Die Erinnerungen und Erfahrungen der «Naturkinder» kontrastieren oder ergänzen Zitate von Rousseau, die in den Film eingeflochten werden. Die Kinder reflektieren Aussagen ihrer Eltern Ruth und Yule Kilcher, die das inzwischen verstorbene Auswandererpaar 1984 in der Dokumentation «Die schwierige Schule des einfachen Lebens» von Alfi Sinniger gemacht hatte.
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