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01. Juni 2012
2012-06-01T20:01:48+02:00 2012-06-01T21:40:55+02:00 SF zwei 2dcf0e0e-4d8c-4de6-a0a5-5d3bbde93f4d

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Nichts macht Elle Woods (Reese Whitherspoon) und ihre Freundinnen glücklicher als Shoppen, Maniküre und Tratschen über Männer. Als Elle von ihrem Freund Warner (Matthew Davis) zu einem ganz speziellen Rendez-vous gebeten wird, ist für alle klar: Warner wird um ihre Hand anhalten. Stattdessen aber verlässt Warner Elle just an jenem Abend, weil er nämlich an die Eliteuniversität Harvard gehen wird, wo er Jura studieren will. Um in dieser seriösen Umgebung an seiner Seite sein zu können, dafür sei Elle ganz einfach zu blond und zu quirlig. Das lässt Elle nicht auf sich sitzen. Die Modestudentin macht sich hinter die Bücher und büffelt für die Jura-Aufnahmeprüfung in Harvard, die sie dann auch prompt besteht. Warner staunt nicht schlecht, als Elle am ersten Studientag an seiner Universität auftaucht. Allerdings hat er sich in den Sommerferien bereits eine neue - brünette - Freundin angelacht. Vivian (Selma Blair) ist alles andere als begeistert von Elles Gegenwart und legt ihr Steine in den Weg, wo sie nur kann. Doch Elles Wille ist ungebrochen, und langsam beginnt ihr das Jurastudium so richtig Spass zu machen. Das bleibt auch den Professoren nicht verborgen. Als Elle jedoch in einem Mordfall die Verteidigung übernehmen soll, sitzt sie ganz schön in der Patsche. Die Komödie «Legally Blonde» ist Robert Luketics Langfilm-Début. Der junge Australier begann schon als 15jähriger, Filme zu drehen. 1997 landete er mit dem Kurzfilm «Titsiana Booberini» einen Hit. Der Film wurde am Sundance Film Festival aufgeführt, was Luketic einen Vertrag für eine Langversion desselben Films mit Miramax einbrachte. Weil sich die Produktion jedoch in die Länge zog, entschied sich Luketic für die Regie von «Legally Blonde», dessen Story aber scheinbar der von «Titsiana Booberini» gar nicht unähnlich sein soll. Für eine regelrechte Charmeoffensive in «Legally Blonde» sorgt Reese Whitherspoon, welche die sorglose und eigenwillige Elle Woods gibt. Sie wurde für diese Rolle für einen Golden Globe nominiert und spielte sich damit in die A-Liga der Hollywood-Schauspielerinnen. In «Legally Blonde» spielen neben ihr Matthew Davis, Luke Wilson, Selma Blair, Jennifer Coolidge und Victor Garber.
 
02. Juni 2012
2012-06-02T00:55:11+02:00 2012-06-02T02:23:51+02:00 SF zwei 8a4bbcc0-88de-44d8-835e-76e84b558b58

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Nichts macht Elle Woods (Reese Whitherspoon) und ihre Freundinnen glücklicher als Shoppen, Maniküre und Tratschen über Männer. Als Elle von ihrem Freund Warner (Matthew Davis) zu einem ganz speziellen Rendez-vous gebeten wird, ist für alle klar: Warner wird um ihre Hand anhalten. Stattdessen aber verlässt Warner Elle just an jenem Abend, weil er nämlich an die Eliteuniversität Harvard gehen wird, wo er Jura studieren will. Um in dieser seriösen Umgebung an seiner Seite sein zu können, dafür sei Elle ganz einfach zu blond und zu quirlig. Das lässt Elle nicht auf sich sitzen. Die Modestudentin macht sich hinter die Bücher und büffelt für die Jura-Aufnahmeprüfung in Harvard, die sie dann auch prompt besteht. Warner staunt nicht schlecht, als Elle am ersten Studientag an seiner Universität auftaucht. Allerdings hat er sich in den Sommerferien bereits eine neue - brünette - Freundin angelacht. Vivian (Selma Blair) ist alles andere als begeistert von Elles Gegenwart und legt ihr Steine in den Weg, wo sie nur kann. Doch Elles Wille ist ungebrochen, und langsam beginnt ihr das Jurastudium so richtig Spass zu machen. Das bleibt auch den Professoren nicht verborgen. Als Elle jedoch in einem Mordfall die Verteidigung übernehmen soll, sitzt sie ganz schön in der Patsche. Die Komödie «Legally Blonde» ist Robert Luketics Langfilm-Début. Der junge Australier begann schon als 15jähriger, Filme zu drehen. 1997 landete er mit dem Kurzfilm «Titsiana Booberini» einen Hit. Der Film wurde am Sundance Film Festival aufgeführt, was Luketic einen Vertrag für eine Langversion desselben Films mit Miramax einbrachte. Weil sich die Produktion jedoch in die Länge zog, entschied sich Luketic für die Regie von «Legally Blonde», dessen Story aber scheinbar der von «Titsiana Booberini» gar nicht unähnlich sein soll. Für eine regelrechte Charmeoffensive in «Legally Blonde» sorgt Reese Whitherspoon, welche die sorglose und eigenwillige Elle Woods gibt. Sie wurde für diese Rolle für einen Golden Globe nominiert und spielte sich damit in die A-Liga der Hollywood-Schauspielerinnen. In «Legally Blonde» spielen neben ihr Matthew Davis, Luke Wilson, Selma Blair, Jennifer Coolidge und Victor Garber.
 
3 Treffer
07. Juni 2012
2012-06-07T23:15:12+02:00 2012-06-08T00:50:00+02:00

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Mord und Margaritas
Der schnauzbärtige, abgehalfterte Auftragskiller Julian Noble (Pierce Brosnan) kommt in die Jahre und entwickelt langsam depressive Tendenzen: Sein Job macht ihm nicht mehr so viel Spass, er hat weder Freunde, mit denen er seinen Geburtstag feiern kann, noch eine Familie oder ein eigenes Heim, sondern ist dauernd auf Achse und landet regelmässig in irgendwelchen Hotelbetten mit unbekannten jungen Frauen. Als er eines Abends an einer Hotelbar in Mexiko-Stadt den grundsoliden, kleinbürgerlichen Geschäftsmann Danny Wright (Greg Kinnear) kennenlernt, kommt es zuerst einmal zu einigen grundlegenden Missverständnissen zwischen den ungleichen Männern. Doch nach mehreren Margaritas erzählt man sich immer mehr aus dem Leben. Der biedere Danny, der seit Jahren vom Pech verfolgt wird und gerade mit aller Kraft den Deal des Lebens zu landen versucht, ist fasziniert von der rätselhaften Persönlichkeit seines neuen Bekannten. Als Julian ihn am nächsten Tag zum Stierkampf mitnehmen will, ist er sofort mit dabei. Und Julian - auf der verzweifelten Suche nach einem wahren Kumpel - offenbart Danny nach und nach die Geheimnisse seines Berufs. Es scheint der Beginn einer höchst bizarren Freundschaft zu sein. Doch als Julian Danny um einen grossen Gefallen im Zusammenhang mit einem neuen Auftrag bittet, wird es diesem doch zu heiss, und er blockt Julians weitere Freundschaftsbezeugungen ab. So leicht lässt sich der einsame Killer aber nicht abschütteln: Wochen später taucht er im Haus von Danny und seiner Frau Carolyn (Hope Davies) auf und bittet die beiden um Hilfe, denn mittlerweile steht er selbst auf der Abschlussliste seiner Auftraggeber. Regisseur und Drehbuchautor Richard Shepherd, der unter anderem Folgen der Serien «30 Rock» und «Ugly Betty» drehte, gibt Pierce Brosnan und Greg Kinnear in «Mord und Margaritas» eine Plattform für ein hinreissendes Buddy-Movie. Kinnear kennt man als Charakterdarsteller aus unzähligen Hollywood- und Independent-Streifen: Kürzlich war er mit «I Don't Know How She Does It» in den Schweizer Kinos, ab 21. Mai wird er auf SF 1 als John F. Kennedy in der preisgekrönten Serie «The Kennedys» zu sehen sein. Brosnan wurde von Shepherd geschickt gegen sein Image besetzt: Das Vergnügen, ihn als abgehalfterten Auftragskiller, sturzbesoffen, in Badehosen und Cowboystiefeln durch die Hotel-Lobby schlurfen zu sehen, sollte sich niemand, der ihn je als distinguierten James Bond kennengelernt hat, entgehen lassen. Oder um es mit den Worten der deutschen Kinowebsite cinema.de zu sagen: «Selten in der Filmgeschichte konnte ein Schauspieler sein Image mit nur einem Film so radikal und eindrucksvoll korrigieren. Kaum zu glauben, aber wahr: Pierce Brosnan ist nicht nur ein exzellenter Schauspieler - er ist auch ein saukomischer Typ.»
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zweisprachig Für Hörgeschädigte · Julian Noble ist ein alternder Auftragskiller in der Midlifecrisis, der seinen Job nicht mehr mag und nichts mehr auf die...mehr

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