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03. Juni 2012
2012-06-03T23:17:30+02:00 2012-06-04T00:20:27+02:00 SF 1 5939a5ba-f2c2-4c29-a383-c8f958385ba4

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Vom tiefen G bis zum hohen C reicht Cecilia Bartolis Stimmumfang. Das sind unglaubliche zweieinhalb Oktaven, welche die Koloratursopranistin mit sattem Timbre und temperamentvoller Bühnenpräsenz füllt. Sie gehört zu den erfolgreichsten Opernsängerinnen der Gegenwart. Selbstbestimmt, diszipliniert und verantwortungsvoll - so wird die Bartoli immer wieder beschrieben. Ihre Karriere verdankt sie aber auch ihrer Neugier und Risikofreude. Neben Mozart, Bellini, Rossini oder Gluck bringt Cecilia Bartoli ihrem Publikum auch fast vergessene Werke und Komponisten nahe: zwei Alben mit unbekannten Arien von Antonio Vivaldi und Antonio Salieri. 2007 erscheint «Maria» - eine Verbeugung vor Maria Malibran, der Primadonna des 19. Jahrhunderts. In ihrem neusten grossen Projekt «Sacrificium» gewährt sie Einblick in die aussergewöhnliche Welt der Kastratenmusik. Im Mittelpunkt stehen die neapolitanischen Superstars Farinelli und Caffarelli. Cecilia Bartoli wurde 1966 in Rom geboren. Ihre Eltern wirkten beide als Opernsänger. Die Mutter unterrichtete das Mädchen und führte es behutsam in die Welt des klassischen Gesanges ein. Ihren ersten Auftritt hatte Cecilia Bartoli mit acht Jahren als Hirtenknabe in Puccinis «Tosca» in Rom. Als 19jährige trat sie in der italienischen Samstagabendshow «Fantastico» auf und wurde zum ersten Mal in der Musikwelt wahrgenommen. Der internationale Durchbruch gelang ihr 1988 mit einer Maria-Callas-Hommage an der Pariser Oper.
 
09. Juni 2012
2012-06-09T12:27:00+02:00 2012-06-09T13:27:00+02:00 SF info cfdf33a9-bc19-4a4b-bcbf-0476e0db675a

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Vom tiefen G bis zum hohen C reicht Cecilia Bartolis Stimmumfang. Das sind unglaubliche zweieinhalb Oktaven, welche die Koloratursopranistin mit sattem Timbre und temperamentvoller Bühnenpräsenz füllt. Sie gehört zu den erfolgreichsten Opernsängerinnen der Gegenwart. Selbstbestimmt, diszipliniert und verantwortungsvoll - so wird die Bartoli immer wieder beschrieben. Ihre Karriere verdankt sie aber auch ihrer Neugier und Risikofreude. Neben Mozart, Bellini, Rossini oder Gluck bringt Cecilia Bartoli ihrem Publikum auch fast vergessene Werke und Komponisten nahe: zwei Alben mit unbekannten Arien von Antonio Vivaldi und Antonio Salieri. 2007 erscheint «Maria» - eine Verbeugung vor Maria Malibran, der Primadonna des 19. Jahrhunderts. In ihrem neusten grossen Projekt «Sacrificium» gewährt sie Einblick in die aussergewöhnliche Welt der Kastratenmusik. Im Mittelpunkt stehen die neapolitanischen Superstars Farinelli und Caffarelli. Cecilia Bartoli wurde 1966 in Rom geboren. Ihre Eltern wirkten beide als Opernsänger. Die Mutter unterrichtete das Mädchen und führte es behutsam in die Welt des klassischen Gesanges ein. Ihren ersten Auftritt hatte Cecilia Bartoli mit acht Jahren als Hirtenknabe in Puccinis «Tosca» in Rom. Als 19jährige trat sie in der italienischen Samstagabendshow «Fantastico» auf und wurde zum ersten Mal in der Musikwelt wahrgenommen. Der internationale Durchbruch gelang ihr 1988 mit einer Maria-Callas-Hommage an der Pariser Oper.
 
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