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Person eingeschränkt: "Willem Dafoe"
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31. Mai 2012
2012-05-31T23:15:23+02:00 2012-06-01T00:52:51+02:00 SF zwei cbc19d76-abda-4f14-856f-fda8cac216a0

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Irgendwann - in jüngerer Vergangenheit - in Mexiko: Die über alles geliebte Ehefrau Carolina (Salma Hayek) und die Tochter von «El mariachi» (Antonio Banderas) sind seinem Widersacher, General Marquez, zum Opfer gefallen. Der musizierende Pistolero selbst ist an Leib und Seele verwundet am Leben geblieben. Der undurchsichtige CIA-Agent Sands (Johnny Depp) heuert den Mariachi und seine beiden Waffenbrüder (darunter Enrique Iglesias) an, einen blutigen Staatsstreich zu verhindern. General Marquez und der Drogenbaron Barillo (Willem Dafoe) beabsichtigen nämlich, am «Tag der Toten», den mexikanischen Präsidenten zu ermorden. Damit dreht sich bald eine Gewaltspirale, die ein rachsüchtiger FBI-Agent (Rubén Blades), eine mexikanische Drogenfahnderin (Eva Mendes) und ein suspekter Exilamerikaner (Mickey Rourke) weiter anschieben. Während der «Tag der Toten» stetig näher rückt, geraten in den mit zunehmender Heftigkeit ausgetragenen Auseinandersetzung die Fronten immer wilder durcheinander. Nachdem er für seinen Spielfilmerstling «El mariachi» sein Konto geplündert und sich für medizinische Versuche zur Verfügung gestellt hatte, standen Robert Rodriguez für sein eigenes Remake «Desperado» statt der anfänglichen 7000 Dollar bereits satte drei Millionen zur Verfügung. Mit «Once Upon a Time in Mexico» inszenierte der Texaner für nunmehr 30 Millionen Dollar erneut eine Abenteuergeschichte um seine Figur «El mariachi», die als die endgültige Variante Bestand haben dürfte. Die Fülle an kauzigen Figuren, populären Darstellern und spektakulären, reich mit Slapstick-Pointen versehenen Action-Szenen ist schwerlich zu übertreffen. Als zusätzlichen Trumpf hat Robert Rodriguez mit dem CIA-Agenten Sands eine schrullige Figur ersonnen, die von Johnny Depp mit lakonischem Witz verkörpert wird und dem Helden der Filmreihe, dem glutäugigen Pistolero «El mariachi», den Rang abläuft. Für Kenner der B-Movies sowie des Genres der Spaghettiwestern wob Rodriguez zudem mannigfaltige Filmzitate ein, so wie auch der Originaltitel auf die Filme Sergio Leones verweist.
 
02. Juni 2012
2012-06-02T22:00:17+02:00 2012-06-03T00:21:54+02:00 SF zwei d8ec0e82-d46c-4a83-8dd1-4f0394478a2f

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Auf einer Jacht werden ein US-amerikanischer Geschäftsmann und seine ganze Familie ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen des CIA zeigen, dass das Opfer nicht nur ein enger Freund des amerikanischen Präsidenten Edward Bennett (Donald Moffat) war, sondern auch ein Geldwäscher des kolumbianischen Drogenkartells. Die Frage nun: Inwieweit macht dieser Umstand den Präsidenten erpressbar? Mit den Ermittlungen ist Admiral James Greer (James Earl Jones) betraut, doch als dieser krank wird, muss Jack Ryan (Harrison Ford) für ihn einspringen. Ryan erstattet dem Präsidenten und dessen Sicherheitsberater James Cutter (Harris Yulin) direkt Bericht. Doch Cutter und seine rechte Hand Robert Ritter (Henry Czerny) informieren Ryan ihrerseits nur unvollständig. So haben die beiden beschlossen, das kolumbianische Drogenkartell in einer geheimen Aktion zu eliminieren. Diese Dreckarbeit vertrauen sie dem ehemaligen CIA-Mitarbeiter Mister Clark (Willem Dafoe) an. Clark und seine Mannen zerstören Kokainfabriken und die Infrastruktur der Drogenmafia. Deren Sicherheitschef Felix Cortez (Joaquim de Almeida) nimmt diese Attacken nicht hin und schlägt zurück. Er lockt eine US-Delegation in Bogotà in eine Falle. Nur mit Glück kommt Ryan mit seinem Leben davon. Er beginnt seine eigenen Nachforschungen. Ryan stösst bei den Satellitenaufnahmen eines Bombenattentats, bei dem fast das gesamte Drogenkartell ausgelöscht wurde, auf den Beweis, dass es sich nicht um eine - wie offiziell bekannt gegeben - Autobombe, sondern um einen Marschflugkörper gehandelt hat. In Washington haben Cutter und Ritter bereits damit begonnen, die Spuren zu verwischen, und Mitwisser wie Ryan und Mister Clark sind da nur im Weg. Nach den erfolgreichen Verfilmungen von Tom Clancys Bestsellern «The Hunt for Red October» und «Patriot Games» kam mit «Clear and Present Danger» ein drittes Abenteuer mit Jack Ryan auf die Leinwand. Die Hauptrolle wird nach dem Auftakt mit Alec Baldwin hier zum zweiten Mal von Harrison Ford gespielt; anno 2002 übernahm mit Ben Affleck ein dritter Darsteller den Part für «The Sum of All Fears». 2010 präsentierte Regisseur Phillip Noyce mit «Salt» einen weiteren explosiven Thriller aus dem Geheimdienstmilieu. Hier steht allerdings eine Frau im Mittelpunkt: Als CIA-Agentin, die in den Verdacht gerät, eine russische Spionin zu sein, kann Action-Heldin Angelina Jolie alle Register ziehen.
 
4 Treffer
03. Juni 2012
2012-06-03T04:30:46+02:00 2012-06-03T06:41:33+02:00

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Clear and Present Danger - Das Kartell
Auf einer Jacht werden ein US-amerikanischer Geschäftsmann und seine ganze Familie ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen des CIA zeigen, dass das Opfer nicht nur ein enger Freund des amerikanischen Präsidenten Edward Bennett (Donald Moffat) war, sondern auch ein Geldwäscher des kolumbianischen Drogenkartells. Die Frage nun: Inwieweit macht dieser Umstand den Präsidenten erpressbar? Mit den Ermittlungen ist Admiral James Greer (James Earl Jones) betraut, doch als dieser krank wird, muss Jack Ryan (Harrison Ford) für ihn einspringen. Ryan erstattet dem Präsidenten und dessen Sicherheitsberater James Cutter (Harris Yulin) direkt Bericht. Doch Cutter und seine rechte Hand Robert Ritter (Henry Czerny) informieren Ryan ihrerseits nur unvollständig. So haben die beiden beschlossen, das kolumbianische Drogenkartell in einer geheimen Aktion zu eliminieren. Diese Dreckarbeit vertrauen sie dem ehemaligen CIA-Mitarbeiter Mister Clark (Willem Dafoe) an. Clark und seine Mannen zerstören Kokainfabriken und die Infrastruktur der Drogenmafia. Deren Sicherheitschef Felix Cortez (Joaquim de Almeida) nimmt diese Attacken nicht hin und schlägt zurück. Er lockt eine US-Delegation in Bogotà in eine Falle. Nur mit Glück kommt Ryan mit seinem Leben davon. Er beginnt seine eigenen Nachforschungen. Ryan stösst bei den Satellitenaufnahmen eines Bombenattentats, bei dem fast das gesamte Drogenkartell ausgelöscht wurde, auf den Beweis, dass es sich nicht um eine - wie offiziell bekannt gegeben - Autobombe, sondern um einen Marschflugkörper gehandelt hat. In Washington haben Cutter und Ritter bereits damit begonnen, die Spuren zu verwischen, und Mitwisser wie Ryan und Mister Clark sind da nur im Weg. Nach den erfolgreichen Verfilmungen von Tom Clancys Bestsellern «The Hunt for Red October» und «Patriot Games» kam mit «Clear and Present Danger» ein drittes Abenteuer mit Jack Ryan auf die Leinwand. Die Hauptrolle wird nach dem Auftakt mit Alec Baldwin hier zum zweiten Mal von Harrison Ford gespielt; anno 2002 übernahm mit Ben Affleck ein dritter Darsteller den Part für «The Sum of All Fears». 2010 präsentierte Regisseur Phillip Noyce mit «Salt» einen weiteren explosiven Thriller aus dem Geheimdienstmilieu. Hier steht allerdings eine Frau im Mittelpunkt: Als CIA-Agentin, die in den Verdacht gerät, eine russische Spionin zu sein, kann Action-Heldin Angelina Jolie alle Register ziehen.
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zweisprachig HD Für Hörgeschädigte · Nach der Ermordung eines guten Freundes des US-Präsidenten kommt zutage, dass dieser für die kolumbianische Drogenmafia...mehr

04. Juni 2012
2012-06-04T00:47:32+02:00 2012-06-04T02:41:36+02:00

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The Life Aquatic with Steve Zissou - Die Tiefseetaucher
Der grosse Tiefseetaucher Steve Zissou (Bill Murray) hat schon bessere Tage gesehen. Sein langjähriger Partner wurde von einem Jaguarhai gefressen, und als Zissou die Premiere seines neusten Filmes feiert, reagiert das Publikum mit unverhohlenem Unverständnis. In dieser schweren Krise taucht ein junger Mann auf, der behauptet, Zissous unehelicher Sohn zu sein: Ned Plimpton (Owen Wilson). Zissou nimmt Ned unter seine Fittiche, rüstet ihn mit einer roten Wollkappe aus und chartert mit seiner Crew ein Schiff für eine letzte Mission: sich wie ein moderner Käpten Ahab an der Bestie zu rächen, der seinen Partner auf dem Gewissen hat. Zum illustren Grüppchen gesellen sich die schwangere Reporterin Jane Winslett-Richardson (Cate Blanchett), die Zissou zum Subjekt ihrer neuen Reportage erkürt, sowie Zissous Noch-Ehefrau Eleanor (Anjelica Huston). Einmal auf hoher See lässt die verschrobene Schiffscrew alte Zwiste aufleben; dazu drohen Auseinandersetzungen mit Zissous persönlichem Widersacher Alistair Hennessey (Jeff Goldblum) und mit einer unfreundlichen Bande philippinischer Piraten. Die Zeitschrift des Britischen Filminstitutes beschrieb diesen Film wie folgt: «Wes Andersons Ensemble-Komödie 'The Life Aquatic' wirkt, als hätte Jacques Cousteau Fellinis '8½' verfilmt.» Tatsächlich entwirft Wes Anderson ein Universum voller kauziger Figuren, die im Plot des Filmes oft verloren wirken - mit überaus putzigem Effekt. Sein Film ist ein Zierfischaquarium voller schillernder Einfälle wie etwa jenem, das Schiff wie ein Puppenhaus aufzuschneiden, um das Geschehen an Bord abzubilden. In der Figur des in Anspielung auf den französischen Tiefseefilmer Jacques Cousteau gestalteten Steve Zissou brilliert Bill Murray, auf den sich Wes Anderson bereits bei seinen Filmen «Rushmore» und «The Royal Tenenbaums» verlassen konnte, einmal mehr mit trockenem Understatement. Einen kurzen Auftritt absolvierte Murray auch in Andersons nächstem Film «The Darjeeling Limited». Seiner Vorliebe, auf liebgewonnene Schauspielerinnen und Schauspieler zurückzukommen, bleibt Wes Anderson treu. Für seinen Animationsfilm, «The Fantastic Mr. Fox», hat der Regisseur folgende Kameraden erneut verpflichtet: Bill Murray, Cate Blanchett, Anjelica Huston (allesamt unter anderem in «The Life Aquatic») und Jason Schwartzman («The Darjeeling Limited»). Neu in die Familie aufgenommen wird George Clooney, der dem Titelhelden - einem Fuchs - die Stimme leiht. Der auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Roald Dahl («Charlie and the Chocolate Factory») beruhende Film wird voraussichtlich Anfang September 2012 auf SF 1 zu sehen sein.
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zweisprachig · Ein abgehalfterter Tiefseetaucher bricht mit seiner Crew zu einer letzten Mission auf: den Hai zu töten, der ein Mitglied...mehr

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