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Nur Sendungen für Hörgeschädigte
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24. Mai 2012
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Die Schlange
Vincent (Yvan Attal) hat als Modefotograf Erfolg im Beruf, doch seine Ehe mit Hélène (Minna Haapkylä) steht vor dem Aus. Sie hat die Scheidung eingereicht und will mit ihren beiden Kindern zurück in ihre Heimat München ziehen. Abgelenkt durch seine privaten Probleme scheint es Vincent nicht ungewöhnlich, als eines Tages ein anderes Unterwäschemodel als bestellt für ein Fotoshooting auftaucht. Die hübsche Sofia (Olga Kurylenko) vermag ihn mit ihren Reizen gar etwas von seinen Sorgen ablenken. Doch am nächsten Tag steht die Polizei vor dem Haus: Sofia hat ihn wegen Vergewaltigung angezeigt. Tags darauf wird die Anzeige zurückgezogen. Sofia will Vincent in seinem Atelier treffen. Während sie ihm schildert, wie sie sich für Geld zur Anzeige überreden liess, und beteuert, dass sie ihre Tat bereut, mischt sie ihm heimlich Drogen ins Getränk. Dann lässt sie sich mit dem völlig hilflosen Vincent in kompromittierenden Positionen, nackt und gefesselt, fotografieren. Was danach folgt, begreift Vincent nur durch einen Schleier: Sofia fällt unglücklich die Treppe hinunter und bleibt in einer Blutlache liegen. Verstört benachrichtigt Vincent seinen Anwalt Sam (Simon Abkarian) - doch Sofias Leiche scheint verschwunden. Als Vincent auf dem Nachhauseweg in einen Auffahrunfall verwickelt wird, macht er eine schreckliche Entdeckung: Die tote Sofia liegt in seinem Kofferraum. Er kommt jedoch nicht dazu, etwas zu unternehmen, denn es stellt sich heraus, dass sein alter Schulkamerad Josef Plender (Clovis Cornillac) den Unfall verursacht hat. Josef scheint hoch erfreut über das überraschende Zusammentreffen und überredet Vincent, ihm den Wagen zur Reparatur zu überlassen. Was Vincent nicht weiss: Josef steckt hinter all den unglaublichen Vorkommnissen, die ihm in den letzten Tagen widerfahren sind. Sein alter Schulkollege hat mit ihm nämlich noch eine Rechnung aus Jugendtagen offen und beginnt sich immer mehr in Vincents Leben einzunisten. Vincent ist Josephs Rachefeldzug hilflos ausgeliefert und muss bald um das Leben seiner Familie bangen.
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zweisprachig Für Hörgeschädigte · Vincent, ein unbescholtener Mann, wird von seiner Vergangenheit eingeholt, als ein ehemaliger Schulkollege, dem er einmal...mehr

25. Mai 2012
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NETZ NATUR
Hans Conrad Escher von der Linth, ein gefeiertes und verehrtes Zürcher Multitalent des 19. Jahrhunderts, würde sich wohl im Grabe umdrehen: Was der Pionier als gefeierter Ingenieur geschafft hatte, die Eindämmung und Begradigung der Linth zwischen Walensee und Zürichsee, wird heute mit Baggern aufgebrochen und teilweise rückgängig gemacht. Gewinnen soll die Natur, die man einst so vehement bekämpft hatte. Seltene Pflanzen und Vogelarten, Reptilien, Amphibien und Fische kehren zurück. Und selbst Säugetiere wie Iltis und Biber werden wieder heimisch. All das ist Teil einer dramatischen Geschichte über das Wechselspiel zwischen Mensch und Natur im Laufe der Zeit: Dass die Flüsse der Linthebene den Menschen vor 250 Jahren plötzlich Ungemach bereitet hatten, war selbstverschuldet. Durch massives Abholzen der Wälder in den umliegenden Bergen schwollen die Wassermassen immer wieder derart an, dass die Wasserkraft den Flusskies, das Geschiebe, anhäufte. Dieses Geschiebe behinderte den Abfluss und setzte die Ebene zwischen Walensee und Zürichsee immer wieder unter Wasser. Landverlust und die Verbreitung von Krankheiten waren die Folge. Da erschien Escher von der Linth als grosser Retter, als er die Flüsse im sogenannten Linthwerk in seine Schranken wies und das Land rundum trockenlegte und nutzbar machte. Nicht nur in der Linthebene wird heute Umgebungsland wieder der natürlichen Dynamik der Flüsse ausgesetzt, sondern auch anderswo im Land: Die Aare im Wasserschloss des Kantons Aargau oder die Thur in den Kantonen Thurgau und Zürich sind nur zwei von vielen. So will es auch das Gesetz: Der Schutz des Menschen vor Hochwassern soll mit der Natur und nicht gegen sie erreicht werden. Und es sollen wieder natürliche Flusslandschaften mit reicher Artenvielfalt entstehen. Dem Wasser Raum geben, wenn es diesen braucht, heisst die Devise, denn bei mächtigen Hochwassern vergangener Jahrzehnte hatten selbst hohe Dämme schlimme Schäden nicht verhindern können. Daraus hat man gelernt und schafft heute Flächen, welche die Flüsse bei Hochwasser überschwemmen und sich ohne Schäden verlaufen sollen. Als willkommene Begleiterscheinung gibt das der Natur Gelegenheit, sich in unerwarteter Vielfalt zu entwickeln. «NETZ NATUR» beobachtet diesen Prozess mit der Kamera und lädt zu eindrücklichen Naturspektakeln am Flussufer ein: Zum ungleichen Nachtgesang von Nachtigall und Laubröschen, zum Morgenkonzert der Singvögel oder zum Laichreigen der Fische. Besuche auf den Baustellen der Biber, die auch zu Konflikten führen, oder an der Nesthöhle der Eisvögel werden zum Erlebnis. Selbst in jedem unscheinbaren runden Kieselstein auf der Schotterbank steckt ein Geheimnis. So wird deutlich, wie viel Natur in den Auenwäldern gleich vor der Haustür wieder aufblüht.
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HD Für Hörgeschädigte · Bagger brechen die Dämme von Flüssen, welche die Vorfahren vor 200 Jahren mit grösster Mühe gebändigt hatten....mehr

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Schweiz aktuell
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Schweiz aktuell
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Einstein
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Falò
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Julia - Wege zum Glück
Frederik wirft Julia vor, für Daniel ihre Beziehung aufs Spiel zu setzen. Katy strapaziert derweil in der Villa Patrizias Geduld und gefährdet ihre eigene Tarnung. Daniel glaubt plötzlich, sich an ein Detail aus der Tatnacht erinnern zu können. Dadurch kommt es zu einer erneuten Auseinandersetzung zwischen Julia und Frederik. Wird er ihren Einsatz für Daniel doch noch akzeptieren?
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Für Hörgeschädigte · Frederik wirft Julia vor, für Daniel ihre Beziehung aufs Spiel zu setzen. Katy strapaziert derweil in der Villa Patrizias...mehr

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NETZ NATUR
Hans Conrad Escher von der Linth, ein gefeiertes und verehrtes Zürcher Multitalent des 19. Jahrhunderts, würde sich wohl im Grabe umdrehen: Was der Pionier als gefeierter Ingenieur geschafft hatte, die Eindämmung und Begradigung der Linth zwischen Walensee und Zürichsee, wird heute mit Baggern aufgebrochen und teilweise rückgängig gemacht. Gewinnen soll die Natur, die man einst so vehement bekämpft hatte. Seltene Pflanzen und Vogelarten, Reptilien, Amphibien und Fische kehren zurück. Und selbst Säugetiere wie Iltis und Biber werden wieder heimisch. All das ist Teil einer dramatischen Geschichte über das Wechselspiel zwischen Mensch und Natur im Laufe der Zeit: Dass die Flüsse der Linthebene den Menschen vor 250 Jahren plötzlich Ungemach bereitet hatten, war selbstverschuldet. Durch massives Abholzen der Wälder in den umliegenden Bergen schwollen die Wassermassen immer wieder derart an, dass die Wasserkraft den Flusskies, das Geschiebe, anhäufte. Dieses Geschiebe behinderte den Abfluss und setzte die Ebene zwischen Walensee und Zürichsee immer wieder unter Wasser. Landverlust und die Verbreitung von Krankheiten waren die Folge. Da erschien Escher von der Linth als grosser Retter, als er die Flüsse im sogenannten Linthwerk in seine Schranken wies und das Land rundum trockenlegte und nutzbar machte. Nicht nur in der Linthebene wird heute Umgebungsland wieder der natürlichen Dynamik der Flüsse ausgesetzt, sondern auch anderswo im Land: Die Aare im Wasserschloss des Kantons Aargau oder die Thur in den Kantonen Thurgau und Zürich sind nur zwei von vielen. So will es auch das Gesetz: Der Schutz des Menschen vor Hochwassern soll mit der Natur und nicht gegen sie erreicht werden. Und es sollen wieder natürliche Flusslandschaften mit reicher Artenvielfalt entstehen. Dem Wasser Raum geben, wenn es diesen braucht, heisst die Devise, denn bei mächtigen Hochwassern vergangener Jahrzehnte hatten selbst hohe Dämme schlimme Schäden nicht verhindern können. Daraus hat man gelernt und schafft heute Flächen, welche die Flüsse bei Hochwasser überschwemmen und sich ohne Schäden verlaufen sollen. Als willkommene Begleiterscheinung gibt das der Natur Gelegenheit, sich in unerwarteter Vielfalt zu entwickeln. «NETZ NATUR» beobachtet diesen Prozess mit der Kamera und lädt zu eindrücklichen Naturspektakeln am Flussufer ein: Zum ungleichen Nachtgesang von Nachtigall und Laubröschen, zum Morgenkonzert der Singvögel oder zum Laichreigen der Fische. Besuche auf den Baustellen der Biber, die auch zu Konflikten führen, oder an der Nesthöhle der Eisvögel werden zum Erlebnis. Selbst in jedem unscheinbaren runden Kieselstein auf der Schotterbank steckt ein Geheimnis. So wird deutlich, wie viel Natur in den Auenwäldern gleich vor der Haustür wieder aufblüht.
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HD Für Hörgeschädigte · Bagger brechen die Dämme von Flüssen, welche die Vorfahren vor 200 Jahren mit grösster Mühe gebändigt hatten....mehr

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