SF Schweizer Fernsehen - Navigation

Sie befinden sich im Pfad:

Inhalt
Suchresultate TV-Programm
Suche nach
Aktiver Filter:
Nur Sendungen mit Trailer
Top Treffer
24. Mai 2012
2012-05-24T07:57:56+02:00 2012-05-24T08:41:21+02:00 SF info e6eb8c83-d39c-45d5-99ee-9b3d73a9843d

07:55

bis

08:41

 
24. Mai 2012
2012-05-24T09:04:56+02:00 2012-05-24T09:48:21+02:00 SF info 0d4371f6-145e-49f9-8f2e-18f4160b7840

09:00

bis

09:48

 
113 Treffer
24. Mai 2012
2012-05-24T11:20:27+02:00 2012-05-24T12:03:52+02:00

11:20

bis

12:03

Rundschau
SF 1 7f8d5c48-fe49-41fa-8a22-5eb976ab83d5

mehr

2012-05-24T11:56:05+02:00 2012-05-24T12:39:30+02:00

11:55

bis

12:39

Rundschau
SF info 6ae17bb9-98c1-4dec-b77b-3daafaf6dc1f

Für Hörgeschädigte mehr

2012-05-24T12:39:43+02:00 2012-05-24T13:58:00+02:00

12:35

bis

13:58

Club
Intersexuelle Menschen sind weder Mann noch Frau - sie sind etwas eigenes, etwas dazwischen. Gemäss Schätzungen kommt pro 5000 Geburten ein Baby mit nicht eindeutig ausgebildeten Geschlechtsorgangen zur Welt. Nicht selten wird solchen Kindern bald nach der Geburt ein Geschlecht operativ zugewiesen. Die teilweise zweifelhaften Eingriffe führen bei den Betroffenen oft zu langjährigen psychischen Konflikten. Wie geht die Gesellschaft mit dem Tabuthema Intersexualität um, und mit welchen Problemen haben intersexuelle Menschen zu kämpfen? Im «Club» bei Karin Frei diskutieren Betroffene und Ärzte: - Karin Plattner, Mutter eines intersexuellen Kindes, Selbsthilfegruppe Intersexualität - Daniela Truffer, wurde als Zwitter geboren, Gründungsmitglied Menschenrechtsgruppe Zwischengeschlecht.org - Markus Bauer, Menschenrechtsgruppe Zwischengeschlecht.org - Rita Gobet, Urologin Kinderspital Zürich - Martina Bernasconi, lic. phil., Philosophin - Christian Kind, Chefarzt Pädiatrie Ostschweizer Kinderspital
SF info 59e897eb-9fd3-44cf-86f0-3b5596a270c5

Für Hörgeschädigte · Intersexuelle Menschen sind weder Mann noch Frau - sie sind etwas eigenes, etwas dazwischen. Gemäss Schätzungen kommt pro...mehr

2012-05-24T14:10:00+02:00 2012-05-24T14:40:04+02:00

14:10

bis

14:40

Tierische Freunde
Nina geht diesmal mit dem erfolgreichen Trüffelexperten Fredy Balmer auf Schatzsuche. In seinem Trüffelkurs durchforstet sie mithilfe von zehn Hundenasen den Zürcher Hardwald - immer auf der Suche nach den «Diamanten der Küche». Kann tatsächlich jeder Hund ein Trüffelsuchhund sein? Auf der neuen Saimiri-Insel im Zoo Zürich können Besucherinnen und Besucher hautnah miterleben, wie Totenkopfäffchen durch die Bäume turnen. Der Zoo verzichtet nämlich auf das klassische Gehege, und so kann man die Tiere exklusiv in einer natürlichen Umgebung erleben. Das Schwarznaseschaf Seppli nimmt zum ersten Mal am traditionellen Widdermarkt von Visp im Wallis teil. Hier werden jährlich unter mehr als 500 Widdern die schönsten Schwarznasenschafe erkoren. Tierarzt Rico Hauser wird an diesem Tag für einen Einsatz aufs Land gerufen: Den Kühen von Bruno Denzler müssen die Hörner entfernt werden.
SF 1 1b09c129-9672-4d1f-9e75-f2d9220ac3ac

HD · Nina geht diesmal mit dem erfolgreichen Trüffelexperten Fredy Balmer auf Schatzsuche. In seinem Trüffelkurs durchforstet...mehr

2012-05-24T20:06:13+02:00 2012-05-24T21:03:48+02:00

20:05

bis

21:03

NETZ NATUR
Hans Conrad Escher von der Linth, ein gefeiertes und verehrtes Zürcher Multitalent des 19. Jahrhunderts, würde sich wohl im Grabe umdrehen: Was der Pionier als gefeierter Ingenieur geschafft hatte, die Eindämmung und Begradigung der Linth zwischen Walensee und Zürichsee, wird heute mit Baggern aufgebrochen und teilweise rückgängig gemacht. Gewinnen soll die Natur, die man einst so vehement bekämpft hatte. Seltene Pflanzen und Vogelarten, Reptilien, Amphibien und Fische kehren zurück. Und selbst Säugetiere wie Iltis und Biber werden wieder heimisch. All das ist Teil einer dramatischen Geschichte über das Wechselspiel zwischen Mensch und Natur im Laufe der Zeit: Dass die Flüsse der Linthebene den Menschen vor 250 Jahren plötzlich Ungemach bereitet hatten, war selbstverschuldet. Durch massives Abholzen der Wälder in den umliegenden Bergen schwollen die Wassermassen immer wieder derart an, dass die Wasserkraft den Flusskies, das Geschiebe, anhäufte. Dieses Geschiebe behinderte den Abfluss und setzte die Ebene zwischen Walensee und Zürichsee immer wieder unter Wasser. Landverlust und die Verbreitung von Krankheiten waren die Folge. Da erschien Escher von der Linth als grosser Retter, als er die Flüsse im sogenannten Linthwerk in seine Schranken wies und das Land rundum trockenlegte und nutzbar machte. Nicht nur in der Linthebene wird heute Umgebungsland wieder der natürlichen Dynamik der Flüsse ausgesetzt, sondern auch anderswo im Land: Die Aare im Wasserschloss des Kantons Aargau oder die Thur in den Kantonen Thurgau und Zürich sind nur zwei von vielen. So will es auch das Gesetz: Der Schutz des Menschen vor Hochwassern soll mit der Natur und nicht gegen sie erreicht werden. Und es sollen wieder natürliche Flusslandschaften mit reicher Artenvielfalt entstehen. Dem Wasser Raum geben, wenn es diesen braucht, heisst die Devise, denn bei mächtigen Hochwassern vergangener Jahrzehnte hatten selbst hohe Dämme schlimme Schäden nicht verhindern können. Daraus hat man gelernt und schafft heute Flächen, welche die Flüsse bei Hochwasser überschwemmen und sich ohne Schäden verlaufen sollen. Als willkommene Begleiterscheinung gibt das der Natur Gelegenheit, sich in unerwarteter Vielfalt zu entwickeln. «NETZ NATUR» beobachtet diesen Prozess mit der Kamera und lädt zu eindrücklichen Naturspektakeln am Flussufer ein: Zum ungleichen Nachtgesang von Nachtigall und Laubröschen, zum Morgenkonzert der Singvögel oder zum Laichreigen der Fische. Besuche auf den Baustellen der Biber, die auch zu Konflikten führen, oder an der Nesthöhle der Eisvögel werden zum Erlebnis. Selbst in jedem unscheinbaren runden Kieselstein auf der Schotterbank steckt ein Geheimnis. So wird deutlich, wie viel Natur in den Auenwäldern gleich vor der Haustür wieder aufblüht.
SF 1 91ce7add-c40c-48a3-8e8d-dc36e32dd207

HD Für Hörgeschädigte · Bagger brechen die Dämme von Flüssen, welche die Vorfahren vor 200 Jahren mit grösster Mühe gebändigt hatten....mehr

25. Mai 2012
2012-05-25T01:49:40+02:00 2012-05-25T02:39:48+02:00

01:45

bis

02:39

NETZ NATUR
Hans Conrad Escher von der Linth, ein gefeiertes und verehrtes Zürcher Multitalent des 19. Jahrhunderts, würde sich wohl im Grabe umdrehen: Was der Pionier als gefeierter Ingenieur geschafft hatte, die Eindämmung und Begradigung der Linth zwischen Walensee und Zürichsee, wird heute mit Baggern aufgebrochen und teilweise rückgängig gemacht. Gewinnen soll die Natur, die man einst so vehement bekämpft hatte. Seltene Pflanzen und Vogelarten, Reptilien, Amphibien und Fische kehren zurück. Und selbst Säugetiere wie Iltis und Biber werden wieder heimisch. All das ist Teil einer dramatischen Geschichte über das Wechselspiel zwischen Mensch und Natur im Laufe der Zeit: Dass die Flüsse der Linthebene den Menschen vor 250 Jahren plötzlich Ungemach bereitet hatten, war selbstverschuldet. Durch massives Abholzen der Wälder in den umliegenden Bergen schwollen die Wassermassen immer wieder derart an, dass die Wasserkraft den Flusskies, das Geschiebe, anhäufte. Dieses Geschiebe behinderte den Abfluss und setzte die Ebene zwischen Walensee und Zürichsee immer wieder unter Wasser. Landverlust und die Verbreitung von Krankheiten waren die Folge. Da erschien Escher von der Linth als grosser Retter, als er die Flüsse im sogenannten Linthwerk in seine Schranken wies und das Land rundum trockenlegte und nutzbar machte. Nicht nur in der Linthebene wird heute Umgebungsland wieder der natürlichen Dynamik der Flüsse ausgesetzt, sondern auch anderswo im Land: Die Aare im Wasserschloss des Kantons Aargau oder die Thur in den Kantonen Thurgau und Zürich sind nur zwei von vielen. So will es auch das Gesetz: Der Schutz des Menschen vor Hochwassern soll mit der Natur und nicht gegen sie erreicht werden. Und es sollen wieder natürliche Flusslandschaften mit reicher Artenvielfalt entstehen. Dem Wasser Raum geben, wenn es diesen braucht, heisst die Devise, denn bei mächtigen Hochwassern vergangener Jahrzehnte hatten selbst hohe Dämme schlimme Schäden nicht verhindern können. Daraus hat man gelernt und schafft heute Flächen, welche die Flüsse bei Hochwasser überschwemmen und sich ohne Schäden verlaufen sollen. Als willkommene Begleiterscheinung gibt das der Natur Gelegenheit, sich in unerwarteter Vielfalt zu entwickeln. «NETZ NATUR» beobachtet diesen Prozess mit der Kamera und lädt zu eindrücklichen Naturspektakeln am Flussufer ein: Zum ungleichen Nachtgesang von Nachtigall und Laubröschen, zum Morgenkonzert der Singvögel oder zum Laichreigen der Fische. Besuche auf den Baustellen der Biber, die auch zu Konflikten führen, oder an der Nesthöhle der Eisvögel werden zum Erlebnis. Selbst in jedem unscheinbaren runden Kieselstein auf der Schotterbank steckt ein Geheimnis. So wird deutlich, wie viel Natur in den Auenwäldern gleich vor der Haustür wieder aufblüht.
SF 1 ff436f9b-c9c0-44a5-9a0b-b245cd3c77ad

HD Für Hörgeschädigte · Bagger brechen die Dämme von Flüssen, welche die Vorfahren vor 200 Jahren mit grösster Mühe gebändigt hatten....mehr

Resultate 1 - 10 von ca. 113
Suche nach